

Stefanie Stappenbeck verrät ihr Rezept für Patchwork-Glück
Patchwork muss nicht kompliziert sein: Stefanie Stappenbeck (52) hat gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Christopher Farr offenbar einen Weg gefunden, der für ihre Familie bestens funktioniert. Anlässlich der Ausstrahlung von "Die Bachmanns - Gefahr im Verzug" sprach die Schauspielerin jetzt mit Teleschau über ihren Familienalltag und die Betreuung ihrer zwölfjährigen Tochter. "Ich finde das Patchwork-Leben wunderbar", schwärmt Stefanie, die dieses Modell inzwischen seit rund zehn Jahren lebt. Ihr Geheimnis scheint dabei in der richtigen Mischung aus Nähe und Abstand zu liegen. Die Wohnungen der beiden Elternteile sind weniger als zehn Gehminuten voneinander entfernt, trotzdem hat jeder seinen eigenen Alltag.
Auch bei der Betreuung setzt die Familie auf klare Strukturen. "Montag und Dienstag sind immer Mama-Tage, Mittwoch, Donnerstag sind immer Papa-Tage. Die Wochenenden, Freitag bis Sonntag, werden abgewechselt", erklärte Stefanie. Für die Schauspielerin ist das ein "perfektes Betreuungsmodell", das nicht nur ihrer Tochter, sondern auch den Eltern zugutekommt. Das Kind müsse sich nicht jedes Mal neu eingewöhnen, und der Kontakt zu beiden Eltern bleibe selbstverständlich bestehen. Dass dieses Modell nicht für jede Familie gleichermaßen funktioniert, weiß die Schauspielerin allerdings auch: Entscheidend seien immer die "persönlichen Bedürfnisse" aller Beteiligten.
Dass eine Trennung nicht zwangsläufig im Rosenkrieg enden muss, beweisen Stefanie und Christopher seit Jahren. Die beiden ließen sich 2018 scheiden, wollten als Eltern aber weiterhin an einem Strang ziehen. "Nur weil es mit der Beziehung nicht geklappt hat, muss man nicht zu Feinden werden", stellt Stefanie klar. Gerade mit gemeinsamen Kindern sei es für sie wichtig, nach dem Beziehungsende eine gute Basis zu bewahren. Mit der klassischen Ehe kann sie ohnehin weniger anfangen: In einem Interview mit der Zeitschrift Bunte bezeichnete die Schauspielerin das Konzept der Ehe sogar als "nicht mehr zeitgemäß".






















