Sarah Ferguson soll auf Distanz zu Ex-Mann Andrew gehen
Sarah Ferguson (66) soll nach mehreren Monaten in Österreich wieder nach Großbritannien zurückgekehrt sein. Dort möchte die Duchess of York offenbar künftig mehr Abstand zu ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) halten, mit dem sie trotz ihrer Scheidung jahrelang zusammengelebt hatte. Wie Daily Mail berichtet, soll Sarah bereits vor ihrer Heimkehr gegenüber Freunden angekündigt haben: "Wenn ich zurückkomme, werde ich etwas Abstand zwischen Andrew und mich bringen müssen." Doch möglicherweise geht die Distanz nicht allein von ihr aus. Auf Andrews Anwesen Marsh Farm auf dem Gelände von Sandringham sei die 66-Jährige derzeit nämlich nicht willkommen. Ein Insider beschrieb ihre angebliche Stellung bei ihrem früheren Ehemann gegenüber der Zeitung mit deutlichen Worten: "Was Andrew betrifft, ist sie persona non grata." Ob und wie sich das Verhältnis der beiden tatsächlich verändert hat, bleibt allerdings unklar.
Andrew scheint sich von den Veränderungen in seinem Privatleben unterdessen wenig beeindrucken zu lassen. Zumindest zeichnet ein Insider ein ganz anderes Bild als das eines zurückgezogen lebenden Ex-Prinzen. "Glaubt nicht diesen ganzen 'armer Andy'-Quatsch. Er hat eine sehr schöne Zeit", erklärte die Quelle. Demnach pflege Andrew weiterhin seine langjährigen Freundschaften und verbringe viel Zeit mit seinem engsten Umfeld. "Er geht aus, fährt mit Freunden zur Jagd und trifft seine alten Kumpel, die ihm gegenüber sehr loyal sind. Er sitzt nicht mehr herum und bemitleidet sich selbst", heißt es weiter. Trotz der offenbar zunehmenden Distanz zu Sarah bleiben die beiden jedoch familiär verbunden. Aus ihrer Ehe, die 1996 geschieden wurde, stammen die gemeinsamen Töchter Prinzessin Beatrice (38) und Prinzessin Eugenie (36).
Dabei hatten Sarah und Andrew über Jahrzehnte hinweg immer wieder betont, wie eng sie sich trotz ihrer Trennung verbunden fühlten. Noch 2011 schwärmte die Duchess of York in einem Interview: "Wir empfinden große Liebe, großen Respekt und großes Verständnis füreinander. Er ist ein außergewöhnlicher Mensch." Zwei Jahre später bezeichnete sie ihren früheren Ehemann sogar als ihren "schönen Prinzen". Zuletzt kamen allerdings Zweifel daran auf, wie harmonisch das Verhältnis tatsächlich war. Royal-Autor Andrew Lownie behauptete, die öffentlich zur Schau gestellte Nähe sei vor allem eine Fassade gewesen, von der beide finanziell profitiert hätten. Während Andrew mittlerweile auf Marsh Farm leben soll, verbrachte Sarah Berichten zufolge die vergangenen Monate in verschiedenen österreichischen Alpenorten.

























