

PBB: Das hält Nina Bridney von Aussprache mit Christian Lell
Nach ihrem Auszug bei Promi Big Brother wird Nina Bridney (23) vor allem zu einem Thema befragt: Wie steht sie eigentlich zu Christian Lell (42), mit dem sie sich in der Show heftig in die Haare bekommen hat? Bei einer Pressekonferenz im Beisein von Promiflash stellt die Streamerin klar, dass eine Aussprache mit dem Ex-Fußballer für sie keine Priorität hat. "Das weiß ich noch nicht genau. Die einzige Möglichkeit wäre morgen. Aber mal schauen, wie sich alles entwickelt und wie es mir geht", erklärt sie ausweichend. Denn am Montag findet das PBB-Finale statt, bei dem sich alle Bewohner wiedersehen. Deutlich eindeutiger fällt ihre Antwort dagegen aus, als es um Christians Einladung in seine Wahlheimat Ibiza geht. Davon will Nina nichts wissen: "Nein, ich möchte nicht mit zu ihm nach Ibiza. Alles gut, aber nein, danke."
Warum sie wenig Sinn in einem klärenden Gespräch sieht, begründet die Influencerin ebenfalls. "Ich wüsste auch gar nicht so richtig, was ich noch sagen sollte, weil ich glaube, dass er ohnehin etwas anderes daraus machen würde", führt sie bei der Pressekonferenz im Beisein von Promiflash aus. "Am Ende glauben die Leute entweder ihm, mir oder keinem von uns. Letztlich bleibt es den Menschen draußen überlassen, was sie denken", ergänzt Nina außerdem. Die Content Creatorin verlässt sich auf die Szenen, die im Fernsehen zu sehen waren: "Ich glaube, wer die Show gesehen hat, kann sich selbst ein Bild davon machen, was passiert ist und wie die Dinge einzuordnen sind."
Hintergrund der angespannten Stimmung ist ein Konflikt, der sich während der gemeinsamen Zeit im Container entwickelt hatte. Christian warf Nina unter anderem vor, eine Liebesgeschichte mit ihm für die Öffentlichkeit inszenieren zu wollen. Die Influencerin wies diese Darstellung noch in der Show entschieden zurück. Seitdem stehen zwei unterschiedliche Versionen der Ereignisse im Raum, ohne dass sich die beiden wieder angenähert hätten. In der Show brach die Streamerin sogar zusammen und viele der Bewohner stellten sich schützend hinter sie.



























