Spitzenreiter: Williams Mega-Reise war am teuersten
Prinz William (44) hat im vergangenen Jahr die teuerste Auslandsreise der britischen Royals absolviert – und damit sogar seinen Vater König Charles III. (77) übertroffen. Laut dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht der Königsfamilie über ihre Finanzen kostete Williams dreitägige Staatsvisite in Saudi-Arabien im Februar 2026 insgesamt 151.000 Euro. Das berichtet Mirror. Der Besuch fand im Auftrag der britischen Regierung statt – die Kosten beinhalten auch zwei vorbereitende Planungsreisen von Mitarbeitern. Damit steht der Prinz von Wales erstmals seit dem Amtsantritt seines Vaters ganz oben auf der Rangliste der teuersten royalen Reisen des Jahres.
Knapp dahinter folgt der Staatsbesuch von Charles und Königin Camilla (78) in Italien im April 2025, der mit 147.000 Euro zu Buche schlug. Auch Williams Brasilien-Reise im November 2025 zur Überreichung der Earthshot Awards und zur Teilnahme am COP30-Klimagipfel in Belem war mit rund 92.000 Euro ein kostspieliges Unterfangen. Der Finanzbericht deckt den Zeitraum bis März 2026 ab und listet alle Reisen auf, bei denen die Reisekosten mindestens 23.000 Euro betrugen – insgesamt 37 einzelne Fahrten und Flüge. Die gesamten Reiseausgaben der Royals in diesem Zeitraum summierten sich auf 3.847.654 Euro, darunter auch 177 Hubschrauberflüge mit einem Gesamtpreis von über 847.034 Euro.
William ist der älteste Sohn von König Charles III. und übernahm nach dem Tod von Queen Elizabeth II. (†96) im Jahr 2022 den Titel des Prinzen von Wales. Er ist mit Prinzessin Kate (44) verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. Als zukünftiger König übernimmt er zunehmend repräsentative Aufgaben – so auch die Reise nach Saudi-Arabien, die er offiziell im Namen der britischen Regierung unternahm. Mit seiner Umweltinitiative Earthshot reist er zudem regelmäßig zu internationalen Klimakonferenzen, um auf ökologische Themen aufmerksam zu machen.









