

Kristina Shannon: Ihr Leben nach der Playboy Mansion
Kristina Shannon (36) hat den turbulenten Jahren in Los Angeles und der Playboy Mansion den Rücken gekehrt. Nachdem sie ihren Beautysalon verkauft hatte, zog die gebürtige Michiganerin gemeinsam mit ihrer eineiigen Zwillingsschwester Karissa Shannon (36) zurück in ihren Heimatstaat, um dort abseits der Großstadt ein ruhigeres Leben zu führen. Diesen Weg geht das frühere Playmate inzwischen aber allein: Gegenüber OK! bestätigte Kristina, dass zwischen ihr und ihrer Schwester derzeit kein Kontakt besteht. Was zu dem überraschenden Bruch geführt hat, möchte sie nicht öffentlich machen. "Im Moment spreche ich nicht mit meiner Schwester, und ich kann nicht sagen, warum. Ich bete aber für sie und wünsche ihr das Beste", erklärte sie dem Magazin. Auch beruflich treten die beiden nicht länger als Duo auf, wie Kristina deutlich machte: "Ich arbeite jetzt unabhängig. Wir arbeiten nicht mehr als Team, sondern als zwei Einzelpersonen."
Ihre Rückkehr nach Michigan hatten die Schwestern in einem Interview mit People im April 2025 noch gemeinsam geschildert. Nach dem Aufbruch aus Los Angeles fuhren sie demnach ohne längere Unterbrechung bis in ihren Heimatstaat. Die Natur und das langsamere Tempo hätten ihnen dabei geholfen, zur Ruhe zu kommen. Michigan habe beide verändert, erklärte Kristina damals. Sie lebten gern dort und reisten nur noch für Jobs nach Los Angeles oder Las Vegas. Im Juli 2025 gaben die Zwillinge zudem bekannt, den Kauf einer zweiten Immobilie in Florida vorzubereiten.
Bekannt wurden die Schwestern, als sie 2008 in Hugh Hefners (†91) Playboy Mansion einzogen und ab 2009 in der sechsten und letzten Staffel von "The Girls Next Door" zu sehen waren. 2010 verließen sie das Anwesen wieder. Rückblickend betont Kristina, dass Playboy zwar zu ihrem Durchbruch in der breiten Öffentlichkeit beigetragen, ihre Karriere aber nicht gestartet habe: Bereits mit 15 Jahren habe sie für WingHouse gearbeitet und sei auf Werbetafeln, Speisekarten und in Werbespots zu sehen gewesen. Ihre Zeit im Playboy-Umfeld beschreibt sie gegenüber OK! als Mischung aus schönen und schweren Erfahrungen. "Playboy wird immer ein Teil meines Lebens und in vielerlei Hinsicht meine Familie sein. Während meiner Zeit dort passierten viele gute Dinge, aber auch viele schlechte Dinge, besonders wenn man bedenkt, wie jung ich war. Eine Therapie und die Arbeit mit meinem Psychiater haben mir enorm geholfen", schilderte sie. Nach dem Auszug hätten beide mit Alkohol, Tabletten, Gewichtszunahme und psychischen Krisen gekämpft. In einem früheren Interview sprachen sie zudem über Diagnosen wie manische Depression, ADHS, bipolare Störung und generalisierte Angststörung.










