Ehekrise? Anna-Maria und Bushido zoffen sich im Urlaub
Vier Wochen Sommerurlaub in einem Ferienhaus in Südfrankreich – was nach purer Erholung klingt, entpuppte sich für Anna-Maria Ferchichi (44) und ihren Ehemann Bushido (47) als echte Belastungsprobe. Im Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" berichtet das Paar, dass am Ende 15 Menschen unter einem Dach lebten: die Kinder, eine Haushälterin, ein Personenschützer und ein Au-pair. Anders als bei früheren Urlauben gab es diesmal kein Koch- und Servicepersonal, sodass Anna-Maria und Bushido selbst einkaufen und kochen mussten. "Das würde ich auch nicht noch mal so machen", lautet Anna-Marias ernüchterndes Fazit.
Der organisatorische Aufwand prägte offenbar jeden einzelnen Urlaubstag. "Wir sind da wirklich jeden Tag einkaufen gefahren. Das würde ich auch nicht noch mal so machen", gesteht Anis im gemeinsamen Podcast. Besonders belastend sei für Anna-Maria gewesen, dass während des fast einmonatigen Urlaubs kaum Zeit für sie und Bushido als Paar übrig blieb. Eigentlich hatte sie sich gemeinsame Unternehmungen und romantische Momente gewünscht – doch der Familienalltag stand dem offenbar im Weg. "Dann wurde die Situation zwischen Anis und mir sehr angespannt", erzählt Anna-Maria. Das Paar habe "viel gestritten", auch wenn die Auseinandersetzungen nicht laut geworden seien. Die Spannungen hielten sogar nach der Rückkehr nach Hause noch an.
Für die Zukunft wollen Anna-Maria und Bushido, der sich kürzlich einer Tumor-OP unterzog, deshalb einiges verändern. Statt lange mit der gesamten Familie in einem abgelegenen Ferienhaus zu verbringen, sollen die Reisen künftig flexibler werden. Auch die älteren Kinder sollen mehr Freiraum bekommen, schließlich werden Freunde für sie zunehmend wichtiger. Anna-Maria möchte zudem vermeiden, dass der Urlaubsstress erneut auf ihre Ehe abfärbt: "Weil ich einfach nicht möchte, dass wir auch als Ehepaar diesen Stress haben." Trotz aller Schwierigkeiten betont sie, dass die Familie auch schöne Momente hatte. Für die Zukunft soll es aber offenbar weniger Organisation und mehr Paarzeit geben.












