Keine Strafe im NDA: Taylor Swifts Gäste schweigen trotzdem
Rund um die Hochzeit von Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36) kommen jetzt neue Details ans Licht. Das Paar hatte sich am 3. Juli im Madison Square Garden in New York das Jawort gegeben – vor knapp 1.000 Gästen, unter denen sich zahlreiche prominente Freunde und Bekannte befanden. Wer bei der Feier dabei sein wollte, musste im Vorfeld eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben, ohne Unterschrift gab es keinen Zutritt. Die Dokumente wirkten offenbar ernst und durchaus abschreckend. Wie TMZ nun jedoch berichtet, hätte den Gästen bei einem Verstoß überraschenderweise gar nichts gedroht: weder Geldstrafen noch andere Konsequenzen. Trotzdem blieb es in den Wochen nach der Trauung erstaunlich still. Kaum jemand aus dem großen Kreis der Anwesenden gab öffentlich Einzelheiten über den Ablauf, die Deko oder das Brautkleid preis. Die Hochzeit des Jahres blieb damit weitgehend ein Geheimnis – obwohl fast tausend Menschen sie miterlebt hatten.
Wie ernst die Gäste das Papier nahmen, zeigt eine Aussage von Jonathan Thomas. Gegenüber USA Today erklärte der Hochzeitsgast: "Ich werde nicht auf die Einzelheiten der Verschwiegenheitsvereinbarung eingehen. Aber sie hatte Biss." Nach den Informationen von TMZ waren mit der Vereinbarung für die Geladenen allerdings keinerlei finanzielle Sanktionen verbunden. Selbst wer geplaudert hätte, hätte dem Bericht zufolge keine Strafe befürchten müssen. Dass die Gästeschar dennoch schweigt, wird in dem Bericht als Zeichen des Respekts gegenüber dem Brautpaar eingeordnet. Am meisten verriet bislang ausgerechnet der Bräutigam selbst: Travis bezeichnete den Tag als den besten seines Lebens. Außerdem erzählte der Footballstar, er habe immer davon geträumt, einmal im Madison Square Garden zu spielen. Nun sei er dankbar, ausgerechnet dort seine Hochzeit gefeiert zu haben.
Für die Mitarbeiter der berühmten Arena sollen dagegen deutlich strengere Regeln gegolten haben als für die Gäste. Wie Bloomberg berichtete, verloren Beschäftigte des Madison Square Garden ihren Job, nachdem sie gegen die harten Verschwiegenheitsvereinbarungen rund um die Feier verstoßen haben sollen. Auch sonst waren die Sicherheitsvorkehrungen umfassend: Niemand durfte das Gebäude vorzeitig betreten. Selbst die eingesetzten Polizisten mussten am Eingang ihre Handys abgeben, bevor sie zur Trauung vorgelassen wurden. Damit steht die offenbar folgenlose Regelung für die Gäste von Taylor und Travis in auffälligem Kontrast zu den Konsequenzen, die den Beteiligten hinter den Kulissen gedroht haben sollen. Für die Arbeitskräfte galten offenbar deutlich strengere Regeln.











