UK-Umzug: Herzogin Meghans Vater fürchtet um letzte Chance

UK-Umzug: Herzogin Meghans Vater fürchtet um letzte Chance

- Fabienne Stepczynski
Lesezeit: 2 min
Promiflash.de bei Google bevorzugen

Herzogin Meghan (45) plant gemeinsam mit Prinz Harry (41) und den beiden Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) den Umzug von den USA nach Großbritannien – und diese Nachricht trifft ihren Vater Thomas Markle (82) offenbar hart. Der 82-Jährige kennt seine sieben und fünf Jahre alten Enkel bis heute nur aus der Ferne. Nun befürchtet er, dass er die beiden nach dem Abschied der Familie aus den USA womöglich niemals persönlich kennenlernen wird. Von den Rückkehrplänen seiner Tochter erfuhr er nach eigenen Angaben nicht etwa in einem privaten Gespräch, sondern zeitgleich mit der Öffentlichkeit – aus den Nachrichten bei CNN. Gegenüber der Mail on Sunday machte Thomas aus seinen Gefühlen keinen Hehl: "Ich bin verletzt und verärgert."

Solange Meghan mit ihrer Familie noch in den Vereinigten Staaten lebte, klammerte sich Thomas an die Hoffnung auf ein Wiedersehen. "Während ihres Aufenthalts in den USA hoffte ich immer, dass sie mich besuchen kommen würden", erklärte er der Mail on Sunday und fügte hinzu: "Jetzt, da sie abreisen, ist diese Hoffnung dahin." Auch seinem Schwiegersohn Prinz Harry ist er bislang nie persönlich begegnet. Besonders der Gedanke an Archie und Lilibet beschäftigt ihn: "Eines Tages werden diese Kinder nach ihrem 'anderen' Großvater fragen", sagte er. Er wünsche sich, dass die beiden dann erfahren, wie sehr er sie hätte kennenlernen wollen. Hinzu kommt eine gesundheitlich schwierige Situation: Wegen eines potenziell lebensbedrohlichen Blutgerinnsels musste Thomas' linkes Bein im Dezember unterhalb des Knies amputiert werden. Laut Daily Mail erholt er sich inzwischen in einer Reha-Einrichtung in den USA.

Zwischen Meghan und ihrem Vater herrscht bereits seit 2018 Funkstille. Das Verhältnis der beiden zerbrach rund um ihre Hochzeit mit Prinz Harry, nachdem Thomas für inszenierte Paparazzi-Aufnahmen posiert hatte. Er selbst erinnert sich daran, dass seine Tochter früher ein "Papakind" gewesen sei – heute habe er hingegen das Gefühl, für sie schlicht nicht mehr zu existieren. Trotz der jahrelangen Distanz betonte er, dass er Meghan weiterhin liebe und ihren Rückzug bis heute nicht verstehe. Unterstützung erhält er derweil von seiner älteren Tochter Samantha Markle (61). Sie berichtete von Fortschritten bei der Genesung ihres Vaters und zeigte sich stolz darauf, wie er sich zurück in den Alltag kämpft. Für die Familie sei aktuell jeder gemeinsame Tag ein Geschenk.

Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Thorpe/MEGA
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Prinz Harry und Meghan besuchen das Australian National Veterans Arts Museum in Melbourne
Getty Images
Prinz Harry und Meghan besuchen das Australian National Veterans Arts Museum in Melbourne
Prinz Harry mit seinen Kindern
Instagram / meghan
Prinz Harry mit seinen Kindern
Thomas Markle hofft weiter auf ein Kennenlernen seiner Enkel: Sollte Meghan ihm diese Chance geben?