Prinz Harrys Luxusleben macht König Charles nervös
Prinz Harry (41) führt seit seinem Rückzug als arbeitender Royal einen kostspieligen Lebensstil, der innerhalb der Königsfamilie für Unruhe sorgen könnte. Wie Daily Mirror berichtet, sollen der Herzog von Sussex und Herzogin Meghan (45) zwar nach Großbritannien zurückgekehrt sein, ihre Villa im kalifornischen Montecito jedoch weiterhin behalten wollen. Auch wenn das Paar nicht dort lebt, verursacht das Anwesen mit neun Schlafzimmern dem Bericht zufolge erhebliche Kosten: Für den monatlichen Unterhalt sollen umgerechnet rund 31.000 Euro anfallen. Dass König Charles III. (77) und Prinz William (44) dies tatsächlich nervös macht, ist allerdings nicht vom Palast bestätigt, sondern geht auf die Einschätzung der Quelle zurück. Ihrer Ansicht nach könnte Harry zur Finanzierung seines aufwendigen Lebensstils erneut auf das setzen, womit er in der Vergangenheit besonders viel Geld verdient hat: seine eigene Familiengeschichte.
Als mögliche Einnahmequelle bringt Daily Mirror vor allem ein zweites Memoirenbuch ins Gespräch. Belege dafür, dass ein solches Projekt tatsächlich geplant ist, oder eine entsprechende Ankündigung des Herzogs gibt es bislang nicht. Es bleibt damit reine Spekulation. Warum die Idee dennoch naheliegt, zeigen die bisherigen Einnahmen: Sein erstes Enthüllungsbuch "Reserve" soll Harry umgerechnet rund 23 Millionen Euro eingebracht haben. Ein weiterer Band könnte entsprechend erneut eine hohe Summe einbringen. Inhaltlich kämen laut Quelle unter anderem Harrys Leben seit dem Ende seiner royalen Pflichten, sein nach wie vor angespanntes Verhältnis zur Königsfamilie sowie seine Rückkehr nach Großbritannien infrage. Spekuliert wird außerdem über ein eigenes Buch von Meghan oder gemeinsame Memoiren des Paares. Darin könnten auch frühere Konflikte mit den Windsors erneut zur Sprache kommen. Genau dieses Szenario soll Charles und William der Einschätzung der Quelle zufolge Sorgen bereiten.
Zuletzt deuteten jedoch einige Entwicklungen auf eine vorsichtige Annäherung innerhalb der Familie hin. Im Juli reiste Harry gemeinsam mit Meghan und den beiden Kindern Archie (7) und Lilibet (5) für fünf Tage nach Großbritannien. Im Highgrove House in Gloucestershire traf er dabei privat auf den Monarchen. Auch Königin Camilla (79) war bei dem Wiedersehen dabei. Sie soll ihren Stiefsohn herzlich begrüßt und ihm, typisch britisch, Tee angeboten haben. Die Zusammenkunft sei insgesamt höflich und ohne offene Vorwürfe verlaufen. Auch die früheren Konflikte um Harrys Enthüllungen in "Reserve" seien bei dem Treffen dem Bericht zufolge nicht zur Sprache gekommen. Sollte es tatsächlich zu einem weiteren Buchprojekt kommen, könnte dieses zuletzt entspanntere Verhältnis allerdings wieder belastet werden. Auch das ist bislang lediglich eine Möglichkeit, die von der Quelle ins Spiel gebracht wird, und keine bestätigte Entwicklung.




























