Bitterer Start: Jacob Elordis Film zieht kaum Zuschauer an
Für Hollywood-Shootingstar Jacob Elordi (29) läuft es an den Kinokassen gerade gar nicht rund! Sein Endzeitdrama "The Dog Stars", inszeniert von Regieschwergewicht Ridley Scott (88), ist krachend gescheitert. Am Startwochenende spielte der Streifen weltweit nur knapp 19 Millionen Dollar (16 Millionen Euro) ein. In den USA reichte es laut Variety mit rund 7,7 Millionen Dollar (6,6 Millionen Euro) bloß für Platz fünf der Kinocharts. Spider-Man: Brand New Day landete hingegen zum fünften Mal in Folge auf Platz eins. Besonders bitter: Das Budget für Jacobs Film soll bei 70 Millionen Dollar (60 Millionen Euro) gelegen haben – ein Bruchteil davon kam zurück. Insider ziehen bereits Vergleiche zu anderen Sommerflops wie Darren Aronofskys (57) "Caught Stealing", das mit Austin Butler (35) letztes Jahr ein ähnliches Ergebnis erzielte.
Auch die Kritiker gingen mit dem Film hart ins Gericht. Der Guardian vergab nur zwei Sterne und sprach von einem lahmen Fehlgriff, der nach der halbjährigen Verschiebung vom ursprünglich geplanten März-Start rein gar nichts Neues biete. RogerEbert.com legte noch eine Schippe drauf und kürte "The Dog Stars" zum ermüdendsten Film in Ridleys fast 50-jähriger Karriere. "Man verbringt die gesamte Laufzeit von 'The Dog Stars' damit, sich zu fragen, was der Sinn dieses Films ist", heißt es dort. News-Corp-Kritiker Leigh Paatsch war mit dreieinhalb Sternen etwas gnädiger, wunderte sich aber über die seltsame Ruhe für ein angebliches Endzeitspektakel. Die Analysefirma RelishMix stellte fest, dass der Film vergleichbare Action-Adventure-Titel um 15 Prozent unterbot, weil viele bezweifelten, ob die Verfilmung wirklich die stille Menschlichkeit der Buchvorlage einfängt oder nur auf Explosionen setzt.
Dabei sah es zuletzt so gut für Jacob aus. Der gebürtige Australier wurde durch die HBO-Serie Euphoria zum Weltstar und feierte danach mit "Priscilla", "Saltburn" und "Wuthering Heights" große Erfolge. Privat sorgt Jacob gerade für mehr Gesprächsstoff als im Kino: Mit Kendall Jenner (30) soll es inzwischen richtig ernst geworden sein. Zuletzt turtelten die beiden rund um seinen 29. Geburtstag in Jacobs Heimat. Laut Page Six könne sich Kendall Jacob inzwischen sogar als Ehemann vorstellen – etwas, das sie bei früheren Partnern nie so empfunden habe. "Sie sind gerade in dieser Phase, in der sie alles gemeinsam machen wollen, und es ist ziemlich ernst geworden", erklärte ein Insider.


























