WWE-Star Cody Rhodes trauert um seinen treuen Husky Pharaoh
Traurige Nachrichten von Cody Rhodes (41): Der WWE-Star muss sich von seinem weißen Husky Pharaoh verabschieden. Der Vierbeiner starb am Montag, wie der Wrestler in einem langen und emotionalen Beitrag auf Instagram mitteilte. Pharaoh war während großer Veränderungen in der Karriere des Sportlers an seiner Seite, erlebte dessen Titelerfolge mit und gehörte auch beim Beginn von Codys neuem Leben als Vater fest zur Familie. Vor allem in herausfordernden Zeiten sei der Hund für ihn eine wichtige Stütze gewesen. Wie tief die Verbindung zwischen den beiden war, machte Cody mit zahlreichen persönlichen Erinnerungen deutlich. Die letzten Worte, die er an seinen treuen Gefährten richtete, teilte er ebenfalls mit seinen Fans: "Du hast deine Aufgabe erfüllt. Wir lieben dich."
Besonders in schwierigen Momenten habe Pharaoh ihn nie allein gelassen. "Ich würde ihn einen Krisenhund nennen. Wann immer es eine Krise gab, war er da", schrieb Cody in seinem Posting. An einen Abend unter dem texanischen Sternenhimmel erinnert sich der Sportler dabei besonders genau: Als seine Welt auf den Kopf gestellt gewesen sei, habe Pharaoh zunächst ruhig neben ihm gesessen und schließlich seinen Kopf fest an ihn gedrückt. Für Cody fühlte es sich an, als habe sein Hund genau verstanden, was in ihm vorging. Auch Wrestlingfans kannten den auffälligen Husky: Bei AEWs "All Out" begleitete Pharaoh seinen Besitzer 2019 zum Ring, während das Publikum seinen Namen rief. Außerdem war er bei gemeinsamen Meet-and-Greets dabei. Sogar als eigene Mattel-Actionfigur an Codys Seite wurde der Vierbeiner verewigt. 2023 ging der Husky dann in den Ruhestand, weil ihm die vielen Reisen zu viel wurden.
Seine laut Cody wichtigste Aufgabe fand Pharaoh allerdings erst später – nämlich nach der Geburt von Töchterchen Liberty im Jahr 2021. Von diesem Moment an seien das Mädchen und der Hund unzertrennlich gewesen. Als Cody alte Aufnahmen durchsah, fiel ihm auf, dass Pharaoh auf fast jedem frühen Foto seiner Tochter zu entdecken war. Mal liegt er am Bildrand, mal befindet er sich direkt neben Liberty und mal blickt er besonders wachsam in die Kamera. Für Cody war dieses Verhalten kein Zufall. "Seine Aufgabe war es, bei ihr zu sein", erklärte der Sportler über die enge Beziehung zwischen den beiden.





















