Herzogin Meghan kämpft um Freundschaft mit Victoria Beckham
Herzogin Meghan (45) soll seit ihrer Rückkehr auf die Insel offenbar alles versuchen, um die einstige Freundschaft zu Modedesignerin Victoria Beckham (52) zu retten. Wie The Globe berichtet, betrachtet Meghan das zerbrochene Verhältnis als "unerledigte Angelegenheit" und soll längst über gemeinsame Bekannte vorsichtig Kontakt aufgenommen haben, um auszuloten, ob eine Versöhnung überhaupt noch möglich ist. "Meghan glaubte wirklich, dass sie und Victoria Freundinnen fürs Leben seien, und sie denkt noch immer, dass der Streit, der sie auseinanderbrachte, damals von den Medien und anderen Unruhestiftern angeheizt wurde", zitiert das Blatt eine anonyme Quelle. Sollte der Neuanfang scheitern, hoffe Meghan sogar auf Schützenhilfe von höchster Stelle: König Charles III. (77) könnte demnach als Vermittler einspringen, so der Insider. Rückenwind für eine Annäherung liefert womöglich schlicht die geografische Nähe: Prinz Harry (41) und seine Frau residieren gemeinsam mit ihren Kindern in den Cotswolds, wo auch die Beckhams ein Anwesen haben.
Auslöser des Streits sollen Presseberichte über Hilfestellungen gewesen sein, die Victoria der frisch nach London gezogenen Meghan gegeben haben soll – von Friseurtipps bis zu Spa-Empfehlungen. Als genau diese Details plötzlich in der Boulevardpresse auftauchten, habe Meghan sofort vermutet, dass die Informationen direkt von Victoria stammten. Prinz Harry soll daraufhin persönlich zum Telefon gegriffen und David Beckham (51) mit dem Vorwurf konfrontiert haben – eine Aktion, die den Ex-Fußballer nach eigener Auskunft wütend zurückließ. Royalautor Tom Bower berichtet in seinem Buch "Revenge" außerdem von einem zweiten Vorfall: Harry habe David für einen Termin im Zusammenhang mit den Invictus Games zu einer 22-stündigen Reise nach Australien gebeten. Dort angekommen, sei er ihm jedoch angeblich bewusst aus dem Weg gegangen. Meghan habe befürchtet, dass David und Victoria ihr zu viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit streitig machen könnten. Auch Neid soll eine Rolle gespielt haben. Meghan habe sich aufgrund ihres Titels als gesellschaftlich über Victoria gesehen, dann jedoch feststellen müssen, dass die Beckhams viel vermögender seien als sie und ihr Mann.
Harry arbeitet Berichten zufolge nun intensiv daran, sein Verhältnis zu seinem Vater zu kitten – und David gilt seit Jahren als vertrauter Weggefährte des Monarchen, unter anderem in seiner Funktion als Botschafter der King's Foundation. Bei den Beckhams selbst dreht sich das mediale Karussell aktuell aber ohnehin um ein ganz anderes Familiendrama: das tiefe Zerwürfnis zwischen Victoria, David und ihrem ältesten Sohn Brooklyn Peltz-Beckham (27). Brooklyn selbst hatte den Bruch im Januar öffentlich gemacht und seinen Eltern vorgeworfen, seine Beziehung zu Nicola Peltz-Beckham (31) systematisch untergraben zu haben. Sollten sich Meghan und Victoria tatsächlich wieder annähern, würde das somit zwei Frauen betreffen, deren Privatleben seit Jahren öffentlich seziert wird und die sich mit Streitereien unter Familienmitgliedern und Freunden bestens auskennen.

























