Nicole Kidmans Dekolleté entfacht Gerüchte über Brust-OP
Bei der Premiere von "Practical Magic 2" in Los Angeles legte Nicole Kidman (59) einen spektakulären Auftritt hin. In einer durchsichtigen Spitzenrobe schritt sie über den roten Teppich und posierte neben ihren Co-Stars für die Fotografen. Dabei zog das tief ausgeschnittene Kleid von Versace vor allem den Blick auf das Dekolleté der Schauspielerin. Im Netz wurde daraufhin schnell über die voller wirkende Oberweite der Australierin diskutiert – viele Nutzer vermuteten einen kosmetischen Eingriff. Auch eine plastische Chirurgin aus Beverly Hills meldete sich gegenüber der Daily Mail zu Wort und äußerte einen entsprechenden Verdacht. Nicole selbst hat sich diesbezüglich allerdings nicht geäußert.
Die Ärztin Dr. Cat Begovic stellte gegenüber dem Blatt zunächst klar, dass sie Nicole nie behandelt und auch nicht persönlich untersucht habe. Sie habe sich bei ihrer Einschätzung einzig und allein auf die Fotos der Premiere bezogen und dort "ein stärker definiertes Dekolleté und mehr Fülle im oberen Brustbereich" festgestellt. Deswegen vermutet die Ärztin eingesetzte Implantate. Sie gab außerdem eine vorsichtige Schätzung bezüglich der Fülle ab: "Für mich sehen sie nach ungefähr 225 bis 250 Kubikzentimetern mit moderater Projektion aus." Freizügig zeigte sich Nicole ohnehin nicht nur in Los Angeles: Bei der Premiere in London präsentierte sie ihr Dekolleté in einer trägerlosen Robe von Chanel.
Sandra Bullock (62), die langjährige Freundin von Nicole und "Practical Magic 2"-Kollegin, war ebenfalls bei der Premiere vor Ort. Sie scheint das Gerede rund um den Körper ihres Co-Stars ebenfalls mitbekommen zu haben. Gegenüber People scherzte sie sogar, sie kenne Nicole schon drei Jahrzehnte, aber "unsere Brüste sind immer noch an derselben Stelle". Was kosmetische Eingriffe angeht, hat Nicole bisher nur selten offen darüber gesprochen. 2011 bestätigte sie gegenüber dem Magazin, Botox ausprobiert und wieder damit aufgehört zu haben: "Mir gefiel nicht, wie mein Gesicht danach aussah. Jetzt benutze ich es nicht mehr – ich kann meine Stirn wieder bewegen!"
























