Hoppla, Haarpanne: Wind enthüllt Donald Trumps kahle Stelle

Hoppla, Haarpanne: Wind enthüllt Donald Trumps kahle Stelle

- Sarah Annowsky
Lesezeit: 2 min
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Ein starker Windstoß zur völlig falschen Zeit: Donald Trump (80) wollte am Mittwoch eigentlich nur ein paar Fragen von Reportern beantworten, bevor es für ihn nach Dallas ging. Vor der Air Force One in Washington fuhr dem US-Präsidenten jedoch eine kräftige Böe durch die blonde Mähne – und legte dabei eine vermeintlich kahle Stelle an seinem Hinterkopf frei. Der Republikaner war auf dem Weg zur Republican Midterm Convention im Bundesstaat Texas. Ein Foto des Moments machte daraufhin auf X die Runde und sorgte für etliche spöttische Kommentare über sein sichtlich dünner werdendes Haar. "Es ist Zeit, loszulassen, Herr Präsident. Besorgen Sie sich einen guten Kopfrasierer. Lassen Sie sich vielleicht ein paar Stoppeln wachsen. So können Sie nicht weitermachen", formulierte ein Nutzer.

Auch die Länge von Donalds Haaren und sein Combover wurden online zum Thema. "Die Flut ist zurückgegangen! Man kann es genauso gut akzeptieren", schrieb ein User zu dem Foto. Ein anderer spottete: "Er hat die seltsamste Frisur; sie ist lang im Stil der 70er-Jahre, aber ich schätze, das braucht er, damit der Combover überhaupt funktioniert." Für zusätzlichen Gesprächsstoff hatte kurz vorher schon der Biograf Michael Wolff gesorgt. In dem Podcast "Inside Trump's Head" behauptete er, der Präsident reise mit Mitarbeitern, die angeblich ein "Haarteil-Reparaturset" dabeihätten. Darin sollen sich farblich passende Haarbüschel und eine klebrige Paste befinden, um genau solche Frisurenpannen zu beheben. Die seit Jahren kursierenden Gerüchte, er trage eine Perücke, hat Donald selbst mehrfach öffentlich zurückgewiesen.

Das Erscheinungsbild des Politikers wird ohnehin immer wieder gerne unter die Lupe genommen. Erst in der Woche zuvor hatte er bei der Abreise zu einem Golftrip für Verwunderung gesorgt: Statt des gewohnten Blondtons wirkte sein Haar deutlich dunkler, beinahe brünett. Doch nicht nur die Frisur wird diskutiert, sondern seit Jahren auch sein auffällig orangefarbener Teint. Sein einstiger Kommunikationsdirektor Anthony Scaramucci (62) erklärte vor Kurzem gegenüber The Times, Donald benutze täglich einen orangefarbenen Selbstbräuner aus einem Fachgeschäft in der Bronx. Ab und zu lasse er die Farbe abends auffrischen. Mit dem Ergebnis seiner Bräunungsroutine soll der Präsident durchaus zufrieden sein. Anthony zufolge habe er ihn während seiner Zeit im Weißen Haus auch schon ungeschminkt erlebt.

Donald Trump während des G7-Gipfels in Évian-les-Bains, Juni 2026
Getty Images
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Donald Trump in Washington, DC, 25. Oktober 2019
Imago
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Donald Trump, Mai 2025
Getty Images
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