Für diese Summe würde MontanaBlack an Promi-BB teilnehmen
Ein Umzug vom heimischen Streamingzimmer in den wohl bekanntesten Container Deutschlands ist für MontanaBlack (38) überraschenderweise durchaus denkbar: Wie der Netzstar jetzt in einem auf TikTok geteilten Clip aus einem Stream mit dem künftigen Promi Big Brother-Kandidaten René "Redo" Dost (57) verriet, reize ihn eine Teilnahme an dem beliebten Format durchaus. Ein klitzekleines Hindernis versperrt jedoch den Weg in die Fernsehwohnung: der Entzug des Smartphones. Zwei Wochen ohne Mobiltelefon bedeuten für den Onlinestar nämlich saftige Umsatzeinbußen. Seine finanzielle Schmerzgrenze formulierte der Streamer vor seinen Zuschauern deshalb absolut unmissverständlich: "Damit ich zwei Wochen mindestens mein Handy weggebe, (…) das müsste siebenstellig sein, dass ich das mache. Hundertprozentig." Unter einer Million Euro läuft beim Internetstar also gar nichts.
Für die anstehende Staffel dürfte dieser kostspielige Deal für Sat.1 allerdings ohnehin flachfallen. Die neue Runde startet bereits am 5. Oktober, und das Teilnehmerfeld rund um Boxlegende Axel Schulz (57), Sido (45)-Ex Georgina Stumpf und Konsorten steht bereits fest. Montes Äußerungen sind somit eher als gedanklicher Probelauf für künftige Staffeln zu verstehen. Der Streamer betonte dabei, dass ihn keineswegs das TV-Konzept an sich abschrecke, sondern einzig der erzwungene Verzicht auf die tägliche Onlinepräsenz. Wie abgehoben seine Millionenforderung im Branchenvergleich anmutet, zeigt eine Rückblende auf frühere Bewohner: Jimi Blue Ochsenknecht (34) strich damals geschätzte 50.000 Euro Gage sowie weitere 100.000 Euro für den Gesamtsieg ein. Von Montes Wunschsumme ist das Lichtjahre entfernt.
Dass in der geschlossenen Promiwohnung gelegentlich aber doch stattliche Summen fließen, verdeutlichte unlängst Kabarettistin Désirée Nick (69). Zehn Jahre nach ihrem ersten Einzug kehrte die Wortakrobatin 2025 in den Container zurück und plauderte auf einer Pressekonferenz unverblümt über das liebe Geld. Konkrete Zahlen nannte sie zwar nicht, verwies aber schelmisch auf ihre damals erhobene Forderung von einer glatten Million Euro. Für ihr großes Fernsehcomeback habe sie immerhin "die Hälfte davon" einkassiert, ließ Désirée gewohnt süffisant durchblicken. Legt man Montes Wunschzettel daneben, wird deutlich: Der reichweitenverwöhnte Streamer verlangt exakt das Doppelte von dem, was selbst eine gestandene Realityveteranin nach eigener Auskunft aus dem Sender herauspressen konnte.





























