"Fiebertraum": Jennifer Saro lässt Sohn bei Ex Inscope21
Für Jennifer Saro (30) steht ein besonderer Schritt an: Ihr Sohn, den sie im Netz ausschließlich Keks oder Keksi nennt, wird erstmals eine komplette Woche bei seinem Vater Nico verbringen, der im Netz als Inscope21 (31) bekannt ist. Jennifer selbst nutzt die kinderfreie Zeit für eine Reise und fliegt zum ersten Mal allein in den Urlaub. Auf Instagram kann sie selbst kaum glauben, wie sehr sich die Situation zwischen den Eltern verändert hat. "Es ist wirklich ein absoluter Fiebertraum, was heute passiert", beginnt sie ihr Video. Für sie sei es eine völlig neue Erfahrung, ihren Sohn so lange bei seinem Vater zu lassen.
Dass dieser Moment einmal kommen würde, hätte Jennifer früher wohl selbst nicht erwartet. Die Influencerin wurde ungeplant schwanger und deutet an, dass das Verhältnis zwischen ihr und Nico danach alles andere als einfach gewesen sei. "Jeder, der es so ein bisschen mitbekommen hat, weiß, dass Nico und ich nicht gerade die beste Zeit zusammen hatten", erinnert sie sich. Vieles davon hätten die beiden allerdings bewusst aus der Öffentlichkeit herausgehalten. Erst vor rund eineinhalb Jahren hätten sie sich wieder vertragen. Seitdem hat sich das Verhältnis offenbar Schritt für Schritt verbessert. Seit etwa einem Jahr kommt Nico laut Jennifer regelmäßig einmal im Monat für ein Wochenende, um Zeit mit Keks zu verbringen. Nach einiger Zeit habe er dabei auch begonnen, allein auf seinen Sohn aufzupassen. Nun folgt mit der gemeinsamen Woche der bisher größte Schritt. "Mittlerweile hat er mein Vertrauen aufgebaut – und zwar zu 100 Prozent", betont Jennifer. Andernfalls würde sie ihren Sohn selbstverständlich nicht bei ihm lassen.
Auch organisatorisch scheint Nico bestens auf die gemeinsame Zeit vorbereitet zu sein. Jennifer erzählt, dass er bereits alles eingekauft und organisiert habe, während sie ihrem Sohn die nötigen Sachen eingepackt habe. Trotzdem sei die Situation für beide Eltern aufregend. "Für uns beide ist es total aufregend und einfach eine ganz neue Erfahrung", gibt die ehemalige Bachelorette zu. Vor einigen Jahren hätte Jennifer diese Entwicklung noch für völlig unrealistisch gehalten. "Hätte mir jemand vor fünf Jahren erzählt, dass wir irgendwann an dem Punkt stehen würden, an dem wir heute sind, hätte ich die Person wahrscheinlich ausgelacht", gesteht sie. Umso größer ist heute ihre Freude darüber, wie sich das Verhältnis entwickelt hat: "Ich bin einfach unfassbar dankbar, dass wir an diesem Punkt angekommen sind." Für die Zukunft scheint Jennifer deshalb optimistisch zu sein: "Und so kann es ja weitergehen, oder?"
























