Meghans Angst: Sabotiert fehlender Schutz ihre Rückkehr?
Herzogin Meghan (45) soll offenbar Alarm schlagen: Sie fürchtet, dass die dünne Sicherheitsdecke ihr großes Comeback auf der Insel platzen lässt. Seit dem 26. August sind die 45-Jährige, Prinz Harry (41) und die Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) wieder in Großbritannien – nach sechs Jahren Kalifornien-Exil. Die Familie hat sich Berichten zufolge in einem angemieteten Anwesen in den Cotswolds niedergelassen, der genaue Wohnort wird jedoch strikt geheim gehalten. Schon der Empfang war ernüchternd: Am Flughafen Birmingham fehlte laut ITV News jede Polizeieskorte; staatlicher Schutz gilt nur für offizielle öffentliche Termine. Eine anonyme Quelle plaudert gegenüber Heat aus: "Meghan hält das für einen Versuch des Establishments, sie aus dem Rampenlicht herauszuhalten. Ihrer Ansicht nach macht die Begrenzung des Schutzes es ihr fast unmöglich, sich öffentlich zu zeigen. Meghan ist extrem besorgt und macht ihre Gefühle deutlich."
Für Prinz Harry wird der Umzug offenbar auch finanziell zur Zerreißprobe: Er zahle schon jetzt happige Summen für private Bodyguards. Meghan soll das als überflüssige Belastung empfinden – und gleichzeitig das Gefühl haben, ihre Familie sei nicht wirklich geschützt. Das Kernproblem: Privaten Sicherheitsleuten ist es in Großbritannien verboten, Schusswaffen zu tragen. Harrys Team argumentiert deshalb, dass nur bewaffnete Polizisten im Ernstfall schnell genug reagieren könnten. Außerhalb royaler Pflichttermine bleibt dem Paar dennoch nichts anderes übrig, als auf zivile Kräfte zu setzen – ergänzt lediglich durch die Telefonnummer eines polizeilichen Verbindungsbeamten. Ex-Personenschützer Scott Hamer nennt das gegenüber ITV News unverblümt "keinen Schutz", sondern "eine Scheinlösung". Dass Schutz nötig ist, zeigt eine Risikoanalyse von Ende Juli 2026: Sie soll allein für Harry in Großbritannien gleich sechs konkrete Terrorpläne aufgedeckt haben – die gefährlichsten mit britischem Ursprung.
Der Streit um den Personenschutz hat eine lange Vorgeschichte: Seit Harry und Meghan 2020 ihre royalen Pflichten hinschmissen, wird von Fall zu Fall über seinen Schutzstatus entschieden. Harrys juristischer Widerstand dagegen scheiterte im Februar 2024 vor dem High Court, die Berufung wurde im Mai 2025 verworfen. Seither soll der Prinz Innenministerin Shabana Mahmood schriftlich um eine neue Risikobewertung für sich, Meghan und die Kinder gebeten haben. Verschärft wird die Lage durch einen royalen Nackenschlag: König Charles III. (77) ließ vergangene Woche über den Lord Chamberlain klarstellen, dass Harry und Meghan trotz Rückkehr weiterhin "Privatpersonen" bleiben. Premier Andy Burnham nannte die Sicherheitsfrage zuletzt eine "private Angelegenheit" der Sussexes. Harrys Büro soll von Charles' Erklärung erst kurz vor der Veröffentlichung erfahren haben.


























