Nach Klay-Trennung: Megan Thee Stallion "verlor sich selbst"
Megan Thee Stallion (31) blickt offen auf das Ende ihrer Beziehung mit NBA-Star Klay Thompson zurück. Im Gespräch mit InStyle gibt die Rapperin zu, dass ihr die Trennung schwer zu schaffen machte. "Es war sehr hart", erinnert sie sich. Rückblickend habe sie zu lange versucht, an einer Beziehung festzuhalten, die nicht zu ihr passte. "Ich glaube, ich habe einfach weiter versucht, Teile zusammenzufügen, die nicht zusammengehörten, und mich in das Leben eines anderen einzufügen. Ich habe mich selbst ein wenig verloren", erklärt Megan. Inzwischen konzentriere sie sich darauf, wieder zu sich selbst zu finden. Auch über Untreue spricht die 31-Jährige und betont, dass Betroffene die Schuld dafür nicht bei sich suchen sollten. Fremdgehen bedeute nicht, weniger attraktiv oder weniger wert zu sein.
Für künftige Beziehungen hat Megan inzwischen klare Grenzen gezogen. Vertrauen, Treue und Respekt seien für sie nicht verhandelbar. Ebenso wichtig sei ihr eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Für einen Mann werde sie weder ihre Persönlichkeit noch ihre Karriere zurückstellen. Das Rappen, der Kontakt zu ihren Fans und ihre Arbeit gehörten zu ihrem Leben und ein künftiger Partner müsse akzeptieren, dass sie weiterhin ihre eigene Chefin bleibt. "Ich kann nicht respektlos behandelt werden. Ich kann kein Mensch sein, der nicht ich selbst sein wird. Ich kann nicht nicht arbeiten gehen. Ich werde Megan Thee Stallion sein", stellt sie klar. Für die Musikerin steht deshalb fest: In einer Beziehung will sie sich künftig nicht noch einmal selbst verlieren.
Die Trennung von Klay liegt inzwischen rund vier Monate zurück. Im April bestätigte Megan das Liebes-Aus über ihre Repräsentantin gegenüber TMZ und erklärte schon damals, Vertrauen, Treue und Respekt seien für sie nicht verhandelbar. Kurz zuvor hatte sie auf Instagram zudem angedeutet, dass Untreue eine Rolle bei der Trennung gespielt habe. Heute richtet Megan den Blick vor allem auf sich selbst. Im InStyle-Interview erzählt sie, dass sie inzwischen stärker zwischen der Privatperson Megan Pete und ihrer öffentlichen Künstlerfigur Megan Thee Stallion unterscheidet. Früher habe sie anderen Menschen zu schnell vertraut und sei ständig für sie verfügbar gewesen. Mittlerweile lässt sie nur noch ausgewählte Menschen wirklich nah an sich heran. Auch eine Therapie hilft ihr weiterhin dabei, ihre Erfahrungen und das Leben in der Öffentlichkeit zu verarbeiten.




























