Max Schradin täuscht Luftnot im Stream vor und erntet Kritik

Max Schradin täuscht Luftnot im Stream vor und erntet Kritik

- Theresa Neureuter
Lesezeit: 2 min

Max Schradin (47) hat mit einem missglückten Prank jetzt für einen handfesten Eklat gesorgt. Während eines gemeinsamen Twitch-Streams mit seinem Kollegen Sascha Hellinger (31), alias UnsympathischTV, kam es zu einer Situation, die für Entsetzen sorgte: Als der Social-Media-Star erfuhr, dass sein Mitstreamer noch nie Markklößchen gegessen hatte, täuschte Max plötzlich Atemnot vor. Laut und langsam atmend versuchte er offenbar, seine angebliche Fassungslosigkeit über diese kulinarische Wissenslücke auf humorvolle Weise zu unterstreichen. Doch sein Kollege reagierte alles andere als amüsiert auf den vermeintlichen Scherz. Die Szene spielte sich während einer Autofahrt zu einem Restaurant ab und wurde live gestreamt.

Sascha machte seinem Ärger direkt Luft und konfrontierte Max mit deutlichen Worten: "Hast du Show gemacht? In deinem Alter macht man darüber keine Witze!", rief er empört. Weiter führte er aus: "Wie kannst du das als Prank machen? Das ist ehrenlos. Ich dachte, es ist real." Die Reaktion zeigt, wie ernst der Streamer die vorgetäuschte gesundheitliche Notlage nahm. Auch in den sozialen Medien hagelte es Kritik für den 47-Jährigen. Auf X kommentierten User die Szene mit Aussagen wie "Dass sich Streamer mal wie Teenager benehmen, kennt man ja, aber warum sind die ältesten Dudes da am schlimmsten?!" und "Da hat UnsympathischTV völlig recht." Ein weiterer Nutzer schrieb: "Irgendwann hat er Herzinfarkt und keiner wird es merken, weil man denkt, er clipfarmt wieder. Bei Schradin geht Content und Clipfarm vor allem. Schnappatmung zu bekommen, weil jemand keine Markklößchen kennt, ist einfach dämlich, nur weil es in seinem Rentenalter jeder isst."

Max ist seit Jahren auf der Streaming-Plattform Twitch aktiv und hat sich dort eine große Community aufgebaut. Der frühere Moderator von 9Live betreibt sein Creator-Business professionell und generiert seine außerordentlich hohen Einnahmen über Abos, Werbung und Spenden. Für zusätzliche Reichweite nutzt er auch YouTube und TikTok. Dass er für seine Streams häufig auf provokante oder überraschende Momente setzt, um Clips für die sozialen Medien zu generieren, ist bei seinem Publikum bekannt. Doch der aktuelle Vorfall zeigt, dass nicht jeder Versuch, Entertainment zu schaffen, bei allen gut ankommt – vor allem, wenn es um sensible Themen wie gesundheitliche Notfälle geht.

Max Schradin im August 2023
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Max Schradin im August 2023
YouTuber Sascha Hellinger im Dezember 2024
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YouTuber Sascha Hellinger im Dezember 2024
Max Schradin bei der 18. Staffel von "Let’s Dance" in Köln, März 2025
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Max Schradin bei der 18. Staffel von "Let’s Dance" in Köln, März 2025
War Max' Atemnot-Prank für euch noch Unterhaltung oder schon ein No-Go?