Owen Wilson verrät: Dieser Film begeistert seine Kinder
Owen Wilson (57) stand in seiner Karriere schon in unzähligen Filmen vor der Kamera – doch bei seinen eigenen Kindern hat sich vor allem eine Rolle durchgesetzt. In einem seltenen persönlichen Gespräch verriet der Schauspieler nun im Interview mit E! News, welcher Streifen bei seinem Nachwuchs am besten ankommt. "'Nachts im Museum'. Meine Kinder mochten meine kleine Figur Jedediah und diese Sachen irgendwie", antwortete Owen auf die Frage nach dem Lieblingsfilm seiner Kinder. 2006 schlüpfte Owen Wilson erstmals in die Rolle des winzigen Cowboys Jedediah, der in einem Museum zum Leben erwacht – an der Seite von Ben Stiller (60) und dem inzwischen verstorbenen Robin Williams (†63). Mit der Enthüllung, dass genau diese Figur bei seinen Kindern besonders gut ankommt, gewährt der Schauspieler einen seltenen persönlichen Einblick in sein Familienleben.
Ebenfalls 2006 übernahm Owen Wilson eine Rolle, die bis heute eng mit seinem Namen verbunden ist: Für Disneys "Cars" lieh er dem Rennwagen Lightning McQueen seine Stimme. Dass der Animationsfilm bald seinen 20. Geburtstag feiert, kann der Schauspieler kaum fassen. "Ich habe gerade mit jemandem über 'Cars' gesprochen, und ich kann nicht glauben, dass das schon 20 Jahre her ist", erzählte er E! News. Im Laufe seiner Karriere durfte Owen Wilson in ganz unterschiedlichen Genres mitwirken – entsprechend hofft er, dass seine Filmografie für jeden Geschmack etwas bereithält. An eine Pause denkt der Schauspieler derweil nicht: Als Nächstes ist er gemeinsam mit Alan Ritchson (43) in "Runner" zu sehen. Der Film dreht sich um die riskante Lieferung eines lebensrettenden Organs an ein gefährdetes Kind und startet am 11. September 2026 landesweit in den US-Kinos.
Privat ist Owen Wilson Vater von drei Kindern: Sohn Robert stammt aus seiner Beziehung mit Jade Duell, Sohn Finn mit Caroline Lindqvist und Tochter Lyla mit Varunie Vongsvirates. Im Alltag mit seinen Kindern wird dem Schauspieler inzwischen offenbar bewusst, wie schnell die Zeit vergeht – und dass er sich dabei immer öfter in den Worten seiner eigenen Eltern wiederfindet. "Man fängt an, so zu klingen, wie die eigenen Eltern früher: 'Ich kann nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht'", scherzte er gegenüber E! News. Schon als Teenager beschäftigte ihn offenbar der Lauf der Dinge: Mit 18 Jahren wählte er für sein Jahrbuch ein Zitat der Band Grateful Dead. "In letzter Zeit wird mir bewusst, was für eine lange, seltsame Reise es gewesen ist", hieß es dort. Im Rückblick hält Owen den Spruch für einen 18-Jährigen zwar für etwas überheblich – nach all den Jahren und Erfahrungen habe er ihn inzwischen jedoch durchaus verdient, so E! News.























