Nachbar in Montecito nannte Prinz Harry einen "Idioten"
Nach sechs Jahren in der kalifornischen Promi-Enklave Montecito haben Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) im August 2026 ihre Koffer gepackt und sind mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) nach Großbritannien gezogen. Doch der Abschied fällt offenbar nicht allen schwer – ganz im Gegenteil: Der Beach-Boys-Musiker Bruce Johnston, einst angeblich ein Nachbar des Paares, rechnete laut dem Podcast Daily Expresso heftig mit dem Herzog von Sussex ab. Er nannte Harry einen "Idioten" und legte gleich noch einen Ratschlag hinterher: Der Prinz solle nach Hause zurückkehren, um "seinem Bruder zu sagen, dass es ihm leidtut".
Und auch am neuen Wohnort in den Cotswolds scheint der Empfang nicht unbedingt warmherzig zu erfolgen. Einige Anwohner fürchten laut Express, dass künftig Touristenmassen in ihre bislang "ruhige und friedliche" Gegend strömen. Einige wurden sogar recht deutlich: Harry und Meghan "sollten verbannt werden", hieß es – das Paar sei "schrecklich und eine Schande". Auch Designerin Penny Bianchi meldete sich bei Daily Expresso zu Wort und behauptete, Harry und Meghan seien in Montecito "nicht beliebt" gewesen. Laut ihr sollen sie ihren Sohn Archie sehr kurzfristig von seiner Schule abgemeldet haben – die Lehrkräfte hätten von dem Umzug angeblich erst gemeinsam mit allen anderen erfahren.
Dass der Abschied aus Kalifornien in der Nachbarschaft nicht nur Wehmut auslöste, hatte sich bereits vor dem tatsächlichen Umzug gezeigt. Mehrere Bewohner der Gegend sollen erleichtert gewesen sein, dass mit dem Auszug von Harry und Meghan vermutlich auch der Medienrummel in Montecito abnimmt. Der Ort in Kalifornien ist nämlich eigentlich vor allem für seine Abgeschiedenheit und die Privatsphäre seiner prominenten Bewohner bekannt.





















