Perez Hilton fragt im Krankenhaus nach seinen Promifreunden
Rund zwei Wochen nach seinem medizinischen Notfall liegt Perez Hilton (48) weiterhin in einem Krankenhaus in Florida. Und dort beschäftigt den Social-Media-Star offenbar vor allem eine Frage: Er will von seiner Familie wissen, ob sich seine prominenten Freunde bei ihm gemeldet haben. Wie ein Freund der Familie gegenüber MailOnline berichtete, blieben genau diese erhofften Reaktionen bislang aus. Angehörige und Vertraute sollen Perez die Wahrheit deshalb bewusst vorenthalten – aus Sorge, dass ihn die Nachricht in seinem aktuellen Zustand zu stark belasten könnte. "Wir wissen nicht einmal, wie wir ihm diese Nachricht beibringen sollen, er wird am Boden zerstört sein", schilderte der Freund die Situation. Und weiter: "Es ist wirklich traurig, wie wenige Menschen sich hinter ihn stellen. Menschen, die ihm gesagt haben, dass sie ihn lieben – aber wo sind sie?"
Besonders bitter sei laut dem Vertrauten, dass auch jene Stars schweigen, mit denen der Blogger nach früheren Konflikten längst Frieden geschlossen zu haben glaubte. "All diejenigen, von denen er sich eine Nachricht gewünscht hat, all die Prominenten, mit denen er sich versöhnt hat, all diejenigen, die gesagt haben, sie seien seine Freunde. Keiner von ihnen tut irgendetwas. Er wird bald herausfinden, wer seine wahren Freunde sind", zitierte MailOnline den Familienfreund. Perez hatte unter anderem Lady Gaga (40), Katy Perry (41) und Adele (38) zu Beginn ihrer Karrieren unterstützt. Mit Khloé Kardashian (42) und Britney Spears (44) soll er sich nach jahrelangen abfälligen Kommentaren über ihr Aussehen wieder vertragen haben, und auch Amanda Bynes (40) sprach er während ihrer öffentlichen Probleme Zuspruch aus.
Perez' Kommunikation ist demnach bislang auf die engste Familie, das medizinische Personal und Menschen beschränkt, die unmittelbar an seiner Versorgung beteiligt sind. Behandelt wird er weiterhin stationär nach dem sogenannten Baker Act – einem Gesetz in Florida, das unter bestimmten Voraussetzungen eine unfreiwillige psychiatrische Untersuchung und eine vorübergehende Unterbringung erlaubt. Auslöser war Anfang August ein etwa 30-minütiger Livestream auf TikTok, in dem sich Perez offenbar selbst verletzte. Die Polizei verschaffte sich daraufhin Zugang zu seinem neuen Zuhause in Miami und brachte ihn in eine Klinik. Dort soll er seiner Familie signalisiert haben, dass er Hilfe braucht.








