"Peinlich": Fabio Knez wettert gegen Max und Fame Fighting
Fabio Knez (33) hat nach seinem geplatzten Boxkampf bei Fame Fighting offenbar noch eine Menge zu sagen. Eigentlich sollte der Realitystar am vergangenen Samstag gegen Max Bornmann (30) in den Ring steigen. Doch daraus wurde nichts, weil es Probleme mit dem vereinbarten Kampfgewicht gab. Nachdem Max seinem Kontrahenten bereits vorgeworfen hatte, sich nicht an die Absprachen gehalten zu haben, meldet sich nun Fabio zu Wort. In einem ausführlichen Instagram-Video schildert er seine Sicht der Dinge und lässt dabei kein gutes Haar an seinem ursprünglichen Gegner und dem Veranstalter. "Es werden ja aktuell viele Lügen verbreitet", stellt er gleich zu Beginn klar. Vor allem ärgert ihn, dass ihm der Kampf trotz der Unstimmigkeiten mehrfach zugesichert worden sei. "Es ist einfach nur peinlich. Ich muss sagen, ich bin sehr enttäuscht vom Veranstalter, aber auch von Max. Beide haben ihr Wort nicht gehalten", schimpft Fabio.
Der Streit dreht sich um das vertraglich festgelegte Gewichtslimit von 92 Kilogramm. Davon sei bei den ursprünglichen Gesprächen allerdings nie die Rede gewesen, behauptet Fabio. "92 Kilo hatte ich das letzte Mal bei meiner Einschulung", scherzt er. Schon während der Verhandlungen habe er deutlich mehr als 100 Kilo gewogen. Umso überraschter sei er gewesen, als er die entsprechende Klausel im Vertrag entdeckte. Daraufhin habe er sich direkt an Max und den Veranstalter gewandt und einen Kompromiss vorgeschlagen. Er habe angeboten, seinem Gegner beim Gewicht entgegenzukommen und zusätzlich eine Vertragsstrafe zu zahlen. Angeblich seien schließlich alle damit einverstanden gewesen. "Max hat eingewilligt, der Veranstalter hat eingewilligt", betont Fabio. Im Vertrauen auf diese Zusage habe er sein Training organisiert, sämtliche Kosten selbst getragen und den Kampf beworben. Dass das Duell wegen einer zu großen Gewichtsdifferenz am Ende trotzdem nicht stattfinden durfte, habe er nicht gewusst. "Jetzt werde ich quasi als unsportlich, respektlos oder sonst irgendetwas hingestellt. Aber mir wurde der Kampf die ganze Zeit zugesagt", beschwert er sich.
Fabio geht sogar noch einen Schritt weiter und unterstellt Max, dass ihm die Absage ganz gelegen gekommen sei. "Da Max auch Angst hatte, das haben wir ja gesehen, kam es ihm gerade recht, dass ich nicht kämpfe. War ja für ihn auch perfekt", behauptet er. Auch der Veranstalter habe seiner Meinung nach profitiert, weil Ersatzgegner Daymian Weiß weniger Geld bekommen habe als er selbst. Belege dafür nennt Fabio nicht. Besonders bitter findet er, dass Max letztlich trotzdem im Ring stand, während er selbst leer ausging. Für die Leistung seines Rivalen hat er nur Spott übrig: "Er hat natürlich sehr schlecht performt, das hat man gesehen. Gegen mich wäre er in der ersten Runde K.o. gegangen. Ganz klar." Die Verantwortung für das ganze Durcheinander sieht Fabio vor allem beim Veranstalter. Dieser hätte seiner Meinung nach frühzeitig erkennen müssen, dass die beiden Kämpfer gewichtstechnisch nicht zusammenpassten.
Max hatte die Situation zuvor allerdings ganz anders geschildert. In seiner Instagram-Story erklärte er, Fabio habe das vereinbarte Gewichtslimit deutlich überschritten, obwohl er ihm zugesichert habe, die Vorgabe einzuhalten. Er selbst habe dagegen von 107 auf 94 Kilogramm abgespeckt und sich intensiv auf den Kampf vorbereitet. Besonders Fabios Auftreten bei der Pressekonferenz habe ihn verärgert. "Die Respektlosigkeit. Die kannst du dir sonst wohin schieben", schimpfte Max. Statt gegen Fabio trat er schließlich gegen Daymian an. Die beiden ursprünglichen Kontrahenten kennen sich übrigens schon länger: 2023 buhlten sie bei Make Love, Fake Love beide um Yeliz Koc (32).





























