Netz rätselt: Wurde Mette-Marit bei Organspende bevorzugt?
Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) sorgt mit ihrer erfolgreichen Lungentransplantation weltweit für Erleichterung – doch im Netz flammt nun eine hitzige Diskussion auf. Unter einem aktuellen Instagram-Post von Promiflash fragen sich zahlreiche Nutzer, ob die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) bei der Vergabe des Spenderorgans einen Promibonus gehabt haben könnte. Mehrere Follower wundern sich vor allem darüber, wie schnell der lebensrettende Eingriff nach der Bekanntgabe ihres verschlechterten Gesundheitszustands möglich war. Andere User zeigen sich zwar erleichtert über die positiven Nachrichten aus dem Krankenhaus in Oslo, kommentieren aber dennoch mit kritischem Unterton und vergleichen die Situation mit der Lage "normaler Menschen" auf der Warteliste.
In den Kommentaren unter dem Beitrag prallen verschiedene Meinungen direkt aufeinander. Ein User schreibt etwa: "Das war sooo klar. Schön für sie, traurig für andere normale Menschen". Ein anderer kommentiert: "Angeblich muss sie wie alle normalen Bürger auf der Warteliste warten. Die Warteliste muss ja kurz gewesen sein" und ergänzt spöttisch, dass es die Lungen wohl "im Angebot" gegeben habe. Wieder andere betonen, sie wollten Mette-Marit nichts Schlechtes wünschen, seien aber "mehr als erstaunt, wie schnell das ging". Einige Follower verknüpfen ihre Kritik sogar mit dem juristischen Ärger um den Sohn der Kronprinzessin und kommentieren, dass in dem prominenten Umfeld "so viele Wunder" geschehen würden. Zwischen den skeptischen Stimmen finden sich aber auch mahnende Worte, die darauf hinweisen, dass niemand die genauen medizinischen Details kenne und daher vorsichtig mit Vorwürfen sein sollte.
Gleichzeitig melden sich in der Kommentarspalte auch Nutzer zu Wort, die die norwegische Thronfolgerin ausdrücklich verteidigen und versuchen, die Abläufe bei der Organvergabe einzuordnen. Ein Follower erklärt: "Wenn man High Urgency gemeldet ist, weil der Zustand so schlecht ist, bekommen auch Normalbürger schneller ein geeignetes Organ". Eine andere Stimme gibt zu bedenken, dass viele Faktoren wie Dringlichkeit, Erfolgswahrscheinlichkeit und Kompatibilität stimmen müssen, bevor überhaupt transplantiert werden kann. Während Mette-Marit nun vor einer langen Reha-Phase steht, überwiegen in den sozialen Netzwerken neben aller Kritik am System dennoch die Genesungswünsche: Zahlreiche Fans schicken der Royalfamilie virtuelle Umarmungen und hoffen, dass der Eingriff der Kronprinzessin langfristig mehr Lebensqualität schenkt. In früheren Statements aus dem Umfeld des Krankenhauses war bereits betont worden, wie umfassend der Eingriff vorbereitet wurde – genau darauf setzen ihre Unterstützer nun auch für die Zeit nach der Operation.










