Prinz Harrys Diana-Trauma belastet seine Ehe mit Meghan
Prinz Harry (41) leidet angeblich noch immer unter dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana (†36) – und diese unverarbeitete Trauer soll nun seine Ehe mit Herzogin Meghan (44) gefährden. Zuletzt sorgten Fotos, die Meghan anlässlich des achten Hochzeitstages des Paares auf Instagram veröffentlichte, für reichlich Gesprächsstoff. Die Bilder zeigten bisher unveröffentlichte Schnappschüsse von der Hochzeit im Mai 2018 in der St. George's Chapel auf Windsor Castle – und Harry wirkte darauf laut Royal-Experten auf eine bestimmte Art auffällig. "Was wirklich ins Auge sticht, ist, wie unwohl Harry wirkt, wenn Meghan zum Beispiel sein Gesicht zusammendrückt oder mit ihm tanzt", zitiert RadarOnline eine Quelle.
"Für sie ist es Teil einer Inszenierung. Für Harry ist es an seiner Körpersprache und seinen Gesichtsausdrücken deutlich erkennbar, dass er durch ihren unermüdlichen Wunsch, sie zu Instagram-Promis zu machen, traumatisiert wurde. Er windet sich regelrecht auf manchen dieser Fotos." Ein weiterer Insider ergänzt: "Harry hat oft beschrieben, dass Ruhm ihm aufgezwungen wurde und nicht etwas ist, das er selbst angestrebt hat. Meghan kommt aus dem Unterhaltungsbereich und wirkt deutlich wohler damit, öffentliche Plattformen zu nutzen, um ihre Geschichte zu erzählen." Diese unterschiedliche Einstellung zur Öffentlichkeit könnte laut der Quelle die beiden langfristig auseinanderreiben.
Im Mittelpunkt der Berichte steht vor allem Harrys angebliche Angst vor medialer Dauerpräsenz – eine Angst, die untrennbar mit dem Schicksal seiner Mutter verbunden scheint. Diana starb im August 1997 bei einem Autounfall in Paris, als sie gemeinsam mit ihrem damaligen Freund Dodi Fayed von Paparazzi verfolgt wurde. Harry hat den Verlust seiner Mutter in der Vergangenheit mehrfach öffentlich thematisiert, unter anderem in seiner Autobiografie "Spare". "Harry hat wiederholt über den Druck gesprochen, dem sie ausgesetzt war, und über die Folgen, die das hatte. Die Angst, in diesem Kreislauf gefangen zu werden, hat ihn nie wirklich losgelassen", wird eine Quelle bei RadarOnline zitiert.












