440-Millionen-Spende: Miranda Kerr verändert 260.000 Leben
Mit einer beeindruckenden Spendenaktion haben Miranda Kerr (43) und ihr Ehemann Evan Spiegel (36) über eine halbe Milliarde Dollar – umgerechnet 438.850.000 Euro – an medizinischen Schulden für mehr als 250.000 Einwohner Kaliforniens gestrichen. Das Model und der Snapchat-Gründer verkündeten ihre Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation Undue Medical Debt in einem gemeinsamen Instagram-Video. Darin erklärten sie, dass die betroffenen Familien in den kommenden Wochen offizielle Briefe erhalten werden, die sie über den Erlass ihrer medizinischen Schulden informieren. Gegenüber ihren Followern betonten beide, dass keinerlei Antragsstellung oder Papierkram notwendig sei, damit die Hilfe wirksam wird.
Dass die Briefe womöglich als Betrug abgetan werden könnten, war offenbar ein Grund dafür, dass sich das Paar entschloss, das Video zu teilen. "Wenn du zufällig einen Brief in der Post erhältst, der dich darüber informiert, dass deine medizinischen Schulden erlassen wurden, wollen wir, dass du weißt: Es ist real", erklärte Miranda in dem Clip. Evan ergänzte, medizinische Schulden könnten noch lange nach einer Gesundheitskrise "eine Belastung sein". Miranda fügte hinzu: "Wenn jemand, den du liebst, krank ist, willst du dich nur darauf konzentrieren, ihm zu helfen, wieder gesund zu werden." Die genaue Höhe der Spende des Paares ist nicht bekannt, doch laut der offiziellen Website von Undue Medical Debt kann jeder gespendete Dollar im Schnitt 88 Euro an Schulden erlassen – das Geld der Milliardäre wurde also mit enormem Hebel eingesetzt. Ab Mitte Juli sollen die rund 260.000 Betroffenen nach und nach ihre Bescheide erhalten.
Miranda und Evan sind seit 2017 verheiratet und haben gemeinsam drei Söhne: Hart, Myles und Pierre. Evan ist außerdem Stiefvater von Mirandas Sohn Flynn, den sie mit ihrem Ex-Mann, Schauspieler Orlando Bloom (49), hat. Wohltätigkeitsaktionen sind für das Paar keine Seltenheit: Bereits 2022 zahlten die beiden über 8 Millionen Euro an Studienschulden für den Abschlussjahrgang des Otis College of Art and Design in Los Angeles.











