

Haben Royal-Fans Babynamen von Eugenies Tochter erraten?
Seit der Geburt ihrer Tochter Anfang August halten Prinzessin Eugenie (36) und Jack Brooksbank (40) den Namen ihres Babys unter Verschluss. Doch nun glauben Royal-Fans, einen entscheidenden Hinweis gefunden zu haben – und zwar in einem Social-Media-Post der frischgebackenen Dreifachmama. Das erste Foto ihres Neugeborenen unterlegte Eugenie nämlich mit dem Stevie Wonder (76)-Klassiker "Isn't She Lovely". Genau darin sehen aufmerksame Beobachter einen versteckten Wink: Der Musiker schrieb den Song 1976 anlässlich der Geburt seiner eigenen Tochter Aisha Morris. Wie The Sun berichtet, vermuten deshalb einige Anhänger des Königshauses, dass Aisha ein Bestandteil des Namens von Baby Brooksbank sein könnte. Bestätigt ist davon allerdings bislang gar nichts. Weder Eugenie noch Jack haben sich zu dieser Deutung geäußert oder den vollständigen Namen ihrer Tochter öffentlich gemacht. Die Verbindung zu Aisha bleibt damit vorerst eine reine Fantheorie.
Die Ankunft des Mädchens hatte Eugenie selbst auf Instagram verkündet. "Jack und ich freuen uns so sehr, Baby Girl Brooksbank bekanntzugeben! Wir sind über beide Ohren verliebt in unser Mädchen", schrieb sie zu den ersten Aufnahmen. Auch die offizielle Mitteilung des Buckingham-Palasts kam ohne Namen aus. Darin hieß es lediglich, dass das Baby am Montag, dem 3. August 2026, um 18:20 Uhr in einem Krankenhaus in Lissabon zur Welt kam. Bei der Geburt wog die Kleine rund 2.980 Gramm. König Charles III. (77), Königin Camilla (79) und weitere Mitglieder der Royal Family seien über die sichere Ankunft informiert worden und hätten sich sehr darüber gefreut, teilte der Palast weiter mit. Für Eugenie und Jack ist das Mädchen bereits das dritte Kind. Sie hat zwei ältere Brüder: August Philip Hawke (5) kam 2021 zur Welt, Ernest George Ronnie (3) folgte 2023.
Schon vor der Aisha-Theorie war die Namenswahl ein beliebtes Rätselthema. Ein Bezug zu Eugenies Mutter Sarah Ferguson (66), etwa durch den Namen Sarah, würde die enge Verbundenheit zur mütterlichen Seite betonen. Ein traditionsreicher Name wie Elizabeth oder Anne würde dagegen stärker an die Familie ihres Vaters Andrew Mountbatten-Windsor (66) und damit an das Königshaus anknüpfen. Bei ihren Söhnen hatten Eugenie und Jack bereits familiäre Bezüge aufgegriffen: Augusts zweiter Vorname Philip erinnert an den verstorbenen Prinzen Philip (†99), Ernests zweiter Vorname George an König George VI. Auch Elizabeth wäre als Zweitname naheliegend, denn gleich mehrere Urenkelinnen der verstorbenen Queen (†96) tragen ihn – darunter Sienna (4) und Athena Elizabeth Mapelli Mozzi (1), Prinzessin Charlotte Elizabeth Diana (11), Isla Elizabeth Phillips (14) sowie Lena Elizabeth Tindall (8). Ob es am Ende Aisha, Elizabeth oder eine ganz andere Variante wird, ist bislang jedoch offen.










