

Miranda Kerr kämpft bei Worten über ihre Mutter mit Tränen
Miranda Kerr (43) hat in einem Interview ihre verletzliche Seite gezeigt. Als das Model gegenüber Marie Claire Australia über seine Mutter Therese sprach, stiegen ihm die Tränen in die Augen. Denn so eng die beiden auch verbunden sind: Im Alltag fehlt Miranda ihre Mutter sehr. Besonders bewegt sie dabei, Therese als Großmutter ihrer vier Söhne zu erleben. "Ich stehe meiner Mutter unglaublich nahe, und es ist wunderbar, sie als Großmutter zu sehen", erzählte sie dem Magazin. Dann kämpfte sie sichtlich mit ihren Gefühlen: "Ich will nicht weinen, weil ich schon weine, wenn ich nur daran denke." Der Gedanke an die räumliche Distanz macht der Australierin offenbar besonders zu schaffen. "Natürlich vermisse ich sie. Ich wünschte, sie würde gleich um die Ecke wohnen", gestand sie im Gespräch.
Ganz selten sieht Miranda ihre Eltern allerdings nicht. Wie sie weiter erzählte, verbringen die beiden rund sechs Monate im Jahr bei ihr – eine Zeit, die auch ihre Söhne sehr genießen. Zur Familie gehören der 15-jährige Flynn, den das Model mit seinem Ex-Partner Orlando Bloom (49) bekam, sowie Hart, Myles und Pierre. Die drei Jungs im Alter von acht, sechs und zwei Jahren stammen aus Mirandas Ehe mit Evan Spiegel (36). Dass ihre Mutter sie bis heute prägt, machte die Unternehmerin ebenfalls deutlich. Therese sei die treibende Kraft hinter ihrer Arbeitseinstellung. Marie Claire Australia gegenüber erzählte sie: "Meine Mutter hat mir immer beigebracht: Wenn du etwas tust, dann tu es von ganzem Herzen oder lass es ganz bleiben." Dieser Satz begleite sie "den ganzen Tag, jeden Tag".
Wie eng das Verhältnis zwischen Miranda, Therese und Vater John ist, wurde zuletzt auch öffentlich sichtbar. Im April 2026 trat die Familie beim Annual Earth Day Dinner in Los Angeles gemeinsam auf. Das Model erschien mit Eltern, Ehemann und Kindern; und alle posierten für die Fotografen eng beieinander. Auch Therese zog bei dem Nachhaltigkeitsevent damals einige Blicke auf sich. Der gemeinsame Auftritt unterstrich das vertraute Verhältnis zwischen Mutter und Tochter, über das Miranda nun so emotional gesprochen hat. Ihre Wurzeln in Australien spielen für die gebürtige Australierin, die seit Jahren in den USA lebt, ohnehin eine große Rolle. Ihre Eltern sind dabei eine feste Konstante geblieben – auch wenn zwischen ihnen und ihrer Tochter Tausende Kilometer liegen.










