Darum zahlt Anne Wünsche ihren drei Kindern kein Taschengeld
Anne Wünsche (35) verdient sich eine goldene Nase. Für ihre Kinder gibt es aber trotzdem ganz klare Regeln – besonders, was Geld betrifft. In einem aktuellen TikTok-Video quatscht der Social-Media-Star gemeinsam mit seiner Tochter Miley darüber, wie ihr Nachwuchs an Bargeld kommt oder eben auch nicht. Denn obwohl Miley inzwischen im Teenageralter ist, gibt es bei ihr und ihren zwei Geschwistern keinen monatlichen Betrag, über den sie frei verfügen können. "Meine Kinder bekommen absolut gar kein Taschengeld", stellt Anne in dem Clip unmissverständlich klar. Die OnlyFans-Creatorin erklärt den Grund dafür: "Also tatsächlich ist es so, dass ich meinen Kindern schon ziemlich viele Wünsche erfülle." Ein festes Taschengeld hält sie deshalb für unnötig.
Ganz ohne Kohle in der Tasche müssen ihre Lieblinge trotzdem nicht durchs Leben gehen. Anne nimmt ihre Tochter Miley als Beispiel: "Manchmal gibt es Taschengeld, wenn sie zu einer Freundin oder so geht, dann gebe ich ihr etwas mit. Wenn ich weiß, sie sind dann irgendwie mal shoppen oder so." Darüber hinaus denkt die frühere Berlin - Tag & Nacht-Darstellerin auch an die Zukunft ihrer Kinder: "Tatsächlich überweise ich jeden Monat Geld auf ihr Sparkonto. Das bekommt sie aber erst mit 18." Wie viel inzwischen zusammengekommen ist, wollte Miley in dem Video natürlich auch wissen. Eine konkrete Summe rückte Anne jedoch nicht heraus. Stattdessen antwortete sie nur knapp: "Tausende."
Miley ist aber nicht immer zufrieden mit den Entscheidungen ihrer Mama. Das zeigte sich zum Beispiel vor rund zwei Wochen in einem gemeinsamen Livestream, der im Netz für ordentlich Wirbel sorgte. Dort ging es um Mileys Online-Schulalltag. Ein Zuschauer warf der Teenagerin vor, "undankbar" zu sein, weil sie mit der von Anne gewählten Schule nicht glücklich war. Miley konterte direkt und sagte: "Ich will einfach nur auf eine normale Schule." Anne stimmte dem Vorwurf des Fans jedoch vor laufender Kamera zu und sagte trocken: "Ja, das stimmt doch." Unter einem Beitrag von Promiflash bekam Miley danach viel Zuspruch. Viele fanden ihren Wunsch nachvollziehbar und kritisierten eher, dass Mutter und Tochter diesen Streit öffentlich austrugen.

























