Jennifer Aniston bringt Partner Jim zum "Friends"-Dinner mit
Ein neuer "Friend" am Tisch von Jennifer Aniston (57): Am Dienstagabend nahm die Schauspielerin ihren Partner mit zu einem Dinner im Sunset Tower Hotel in West Hollywood – und dort wartete alles andere als eine gewöhnliche Runde, wie Daily Mail berichtet. Auf Fotos sind ihre langjährigen Kolleginnen und Freundinnen Courteney Cox (62) und Lisa Kudrow (63) zu sehen, mit denen sie schon seit den Neunzigern eng verbunden ist. Komplett wurde die Runde durch Jason Bateman (57) und Will Arnett (56), die gemeinsam den Podcast "SmartLess" betreiben und ebenfalls zu Jennifers engsten Vertrauten zählen. Dass Jim bei einem solchen Treffen ganz selbstverständlich dabei ist, spricht für seinen festen Platz in ihrem innersten Kreis.
Beim Verlassen des beliebten Hotels nahm sich die Gruppe durchaus Zeit: Es wurde geplaudert und sich herzlich umarmt, bis alle zu ihren Autos gingen. Modisch setzte Jennifer auf eine schwarze Bluse mit einem schwarzen Midirock mit Blumenmuster. Lisa kombinierte ein weißes Oberteil mit einer schwarzen Hose, während Courteney komplett in Schwarz erschien. Ganz vollständig war das Friends-Treffen allerdings nicht – David Schwimmer (59) und Matt LeBlanc (59) wurden an diesem Abend nicht gesichtet. Ihr Kollege Matthew Perry (†54) verstarb 2023. Für Jim war es aber nicht der erste Ausflug in Jennifers Freundeskreis. Bereits im Sommer verreisten die beiden und trafen dort unter anderem auf Jason, dessen Frau Amanda Anka und Molly McNearney.
Seit Anfang 2025 sollen die Schauspielerin und der Hypnotherapeut ein Paar sein. Im November machte Jennifer die Beziehung dann auf Instagram offiziell. Ihren ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt hatten sie bei der Elle Women in Hollywood Celebration. Gegenüber Today erzählte Jim, wie es zum Kennenlernen kam: "Wir wurden einfach von Freunden einander vorgestellt. Das ist alles. Wir fanden heraus, dass wir gemeinsame Freunde hatten, und begannen einfach, miteinander zu reden. Es hat lange gedauert, wir haben lange miteinander gesprochen und sind uns nähergekommen." Im Podcast "Ced With Intention" sprach er zudem über kleinere Konflikte: "Wir haben die Möglichkeit, entweder zu schweigen oder wütend zu sein, das Haus zu verlassen und darüber nachzudenken, zu meditieren oder zu versuchen, es zu verändern. Oder wir können sagen: 'Hey, das ist passiert und es tut mir leid.'"













