

Dianas Tod: Prinz William soll Charles beschuldigt haben
Am 31. August 1997 starb Prinzessin Diana (†36) bei einem Autounfall in Paris. Ihr ältester Sohn Prinz William (44) war zu diesem Zeitpunkt erst 15 Jahre alt. Anlässlich des 29. Todestages berichtet RadarOnline nun erneut über die angebliche Reaktion des jungen Prinzen auf den Verlust seiner Mutter. Eine Palastquelle behauptet, William sei damals "in Rage" gewesen und habe schnell einen Schuldigen gefunden: seinen Vater König Charles (77). "Er war außer sich vor Wut und hielt Charles für ihren Tod verantwortlich, weil er sie praktisch aus der königlichen Familie in die Arme eines Playboys getrieben hatte", so der Insider. Gemeint sei damit dem Bericht zufolge nicht, dass William Charles den Unfall selbst angelastet habe. Sein Vorwurf habe sich vielmehr auf die Behandlung Dianas durch ihren früheren Ehemann und das Königshaus bezogen.
Diana und Charles hatten ihre Scheidung 1996 abgeschlossen. Ein Jahr später war die Prinzessin mit ihrem Partner Dodi Al-Fayed (†42) in Paris unterwegs, als das Fahrzeug auf der Flucht vor Paparazzi verunglückte. Dodi, der Sohn des Unternehmers Mohamed Al-Fayed (†94), kam bei dem Unfall ebenfalls ums Leben. Laut dem Royalinsider soll William seinen Vater direkt zur Rede gestellt haben. Dabei habe er von den "Spionen und Intriganten, die meine Mutter in den Tod getrieben haben", gesprochen. "Sie wäre in England sicher gewesen, wenn du freundlicher zu ihr gewesen wärst", habe er dem heutigen König angeblich gesagt. Demnach habe er sogar geglaubt, seine Mutter habe einen "superreichen Freund wie Dodi Fayed" gebraucht, um der vermeintlichen Überwachung durch die königliche Familie zu entkommen.
Charles soll später eingeräumt haben, dass sein eigenes Verhalten und seine Erziehung eine Rolle gespielt haben könnten. In einem Gespräch mit William und Harry (41) habe er laut einem früheren Insider erklärt, er sei dazu erzogen worden, "distanziert und losgelöst von emotionalen Angelegenheiten" zu sein und seine Gefühle niemals zu zeigen. "Wenn er die Trennung seiner Ehe besser hätte bewältigen können, hätte er Diana dabei helfen können, einen Platz innerhalb der königlichen Familie zu finden, anstatt ihr das Gefühl zu geben, verlassen worden zu sein", so der Insider im Jahr 2000. Fast drei Jahrzehnte später wird weiterhin darüber diskutiert, wie sehr Dianas Leben und Tod die beiden Brüder William und Prinz Harry geprägt haben. Dianas früherer Butler Paul Burrell (68) stellte zuletzt die These auf, Harry hätte Meghan möglicherweise nicht geheiratet, wenn Diana noch am Leben wäre. "Als er seine Mutter verlor und es ihm das Herz brach, ging er dann auf eine Mission, um eine Liebe zu finden, die so groß war wie die seiner Mutter", so Paul.


























