Dianas Butler sicher: Harry hätte Meghan nie geheiratet
Paul Burrell war jahrelang der engste Vertraute von Prinzessin Diana (†36) – als ihr persönlicher Butler kannte er die Prinzessin hinter den Kulissen des Königshauses wie kaum ein anderer. Jetzt hat sich der 68-Jährige gegenüber Bild mit einer gewagten These zu Wort gemeldet: Wäre Diana noch am Leben, hätte Prinz Harry (41) Meghan Markle (44) niemals geheiratet. Paul äußerte sich dazu im Rahmen der Aufzeichnung zum Sommerspecial von "Kaum zu glauben" in Kühlungsborn in Mecklenburg-Vorpommern – und lieferte dabei eine emotionale Erklärung dafür, warum Harry seiner Meinung nach überhaupt die Ehe mit der Schauspielerin einging.
Laut dem Ex-Butler befand sich Harry nach dem Tod seiner Mutter auf einer ganz bestimmten Suche: "Als er seine Mutter verlor und sein Herz brach, ging er dann auf eine Mission, um eine Liebe zu finden, die so groß war wie die seiner Mutter." Dabei habe er schließlich Meghan getroffen. Für Paul ist auch das Alter, in dem Meghan bei der Hochzeit war, kein Zufall: "Und 36 ist bezeichnend. Das gleiche Alter wie Diana, als sie starb." Weiter schilderte er, wie Harry die Worte seiner Frau wahrgenommen habe: "Meghan flüsterte ihm ins Ohr: 'Du und ich, Harry. Wir könnten unglaubliche Dinge tun. Wir könnten die Welt verändern.' Er hörte aber nicht Meghans Stimme. Er hörte die Stimme seiner Mutter", so Paul gegenüber Bild. Darüber hinaus zeigte er sich besorgt über das Verhältnis von Harry zu seiner restlichen Familie – zu Bruder William (44), zu König Charles III. (77) und zu früheren Freunden.
Paul ist seit jeher eine der prägendsten Figuren, wenn es um Einblicke in Dianas Leben geht. Diana soll ihn einst als ihren "Fels" bezeichnet haben. Bereits in der Vergangenheit hatte der gebürtige Brite erklärt, er sei überzeugt, dass Diana im Palast von Anfang an nicht glücklich gewesen sei – und dass Charles' Rückkehr zu Camilla (78) den Tiefpunkt markiert habe. Seine Erinnerungen und Einschätzungen rund um das Königshaus hatte Paul zuletzt auch in seinem Buch "The Royal Insider" festgehalten.












