Steffen Henssler hatte als kleiner Junge Angst vor der Sauna
Mit Feuer und Hitze kennt sich Steffen Henssler (53) bestens aus – in der Sauna fühlt sich der Koch dagegen alles andere als wohl. Im Coach-Special von Grill den Henssler sprach er am Sonntag über eine ungewöhnliche Angst aus seiner Kindheit. Als Junge habe er sich stets davor gefürchtet, dass sich die Saunatür plötzlich nicht mehr öffnen lässt und er darin eingeschlossen bleibt. Wie Bild berichtete, erklärte er Moderatorin Laura Wontorra (37) während der Aufzeichnung auf der Magdeburger Seebühne, dass er öffentliche Saunen aus diesem Grund bis heute meidet. Besonders bei Saunen in Hotels zieht er eine klare Grenze. Ob er sich dort freiwillig auf die Holzbank setzen würde? Seine Antwort fiel unmissverständlich aus: "In hundert Jahren nicht."
Auslöser für das Geständnis war ausgerechnet eine Vorspeise von Lucki Maurer: Er servierte gemischtes Hack mit Essiggurken, Chinakohl und Szechuanpfeffer. Als Laura den Pfeffer probierte, erinnerte sie der Geschmack sofort an einen Saunaaufguss – und damit war Steffens Kindheitsangst plötzlich Gesprächsthema. Auch heute hält sich seine Begeisterung für Saunagänge in Grenzen. "Ich finde es unfassbar langweilig und nervig. Ich weiß aber, dass es gut ist, deshalb mache ich es ab und zu", erklärte der Koch. Laura kann seine frühere Angst übrigens gut nachvollziehen, denn sie hatte sich als Kind offenbar genau dieselbe Frage gestellt: "Das verstehe ich. Hatte ich auch. Was ist, wenn die nicht aufgeht? Ich verbrenne!"
Abseits der ungewöhnlichen Sauna-Beichte wurde in der Ausgabe auch ordentlich aufgetischt. Im Coach-Special trat Steffen neben Lucki auch gegen Ralf Zacherl (55) und Max Stiegl an. Gekocht wurde ausschließlich über offenem Feuer, während ein Glücksrad vorgab, welche Zutaten zum Einsatz kamen. Für einen besonderen Moment sorgte Juror Alexander Herrmann (55) im Duell gegen Ralf: Er vergab zum ersten Mal in seiner Zeit bei "Grill den Henssler" zehn Punkte. Gemeinsam mit den Höchstwertungen von Joachim Llambi (62) und Jana Ina Zarrella (49) bedeutete das für den Hauptgang die perfekte Ausbeute von 30 Punkten.
























