Rea Garvey verrät das Geheimnis seiner 24 Jahre langen Ehe
Im Rahmen des Deutschen Radiopreises am gestrigen Donnerstag, dem 10. September, gewährte Rea Garvey (53) in Hamburg überraschend private Einblicke. Der irische Musiker war eigentlich als Laudator geladen und stand für mehrere Live-Auftritte auf der Bühne – abseits des Rampenlichts zeigte er sich im exklusiven Gespräch mit GALA jedoch von seiner nahbaren Seite. Offen wie selten reflektierte er dabei seine Ehe mit Josephine Garvey, mit der er inzwischen seit stolzen 24 Jahren verheiratet ist. Der Musiker schilderte, wie sich sein Blick auf die Liebe im Laufe dieser langen gemeinsamen Zeit gewandelt hat. "Können nicht stehen bleiben", erklärte er nachdenklich und machte damit deutlich, dass für ihn und seine Frau vor allem eines zählt: sich immer weiterzuentwickeln. Josephine ist für ihn dabei längst mehr als nur seine große Liebe. Sie steht ihm als Muse zur Seite, kümmert sich als Managerin um seine Karriere und ist ihm eine wichtige Stütze in allen Lebenslagen.
Die Liebesgeschichte der beiden nahm Ende der 1990er-Jahre eine kuriose Wendung – und zwar am Telefon. Eigentlich wollte der irische Musiker damals Josephines Bruder kontaktieren, doch am anderen Ende der Leitung meldete sich überraschend seine spätere Ehefrau. Noch vor dem ersten persönlichen Aufeinandertreffen war es um den Sänger geschehen: Er verliebte sich Hals über Kopf in ihre Stimme. Nach einer raschen Verlobung besiegelten Rea und Josephine ihre Liebe schließlich im August 2002 mit einer feierlichen Hochzeit in seiner irischen Heimat. Ihren 24. Hochzeitstag feierten sie erst wenige Wochen vor dem Radiopreis. Inspiration schöpft der Musiker bis heute aus seiner Partnerin – allerdings auf eine andere Weise als noch zu Beginn ihrer Beziehung. Als seine Managerin unterstützt sie ihn inzwischen nicht nur in musikalischen Belangen, sondern begleitet ihn auch in zahlreichen anderen Bereichen seines Lebens.
Das Eheglück ist längst zu einer vierköpfigen Familie angewachsen: Gemeinsam hat das Paar zwei Kinder. Während die mittlerweile 21-jährige Tochter Aamor in die Fußstapfen ihres Vaters tritt und ebenfalls erfolgreich Musik macht, schützt das Paar seinen jüngeren Sohn konsequent vor dem medialen Rampenlicht. Der Stellenwert der Familie geht für den irischen Musiker ohnehin weit über seine eigene Kernfamilie hinaus. Wie er im Gespräch mit GALA deutlich machte, pflegt er auch zu seinen Eltern und seinen sieben Schwestern eine enge Verbindung. Josephine bleibt für ihn dennoch eine ganz besondere Konstante: Sie gilt als seine erste Muse – und als die Frau, mit der er nach eigenen Angaben die Liebe seines Lebens gefunden hat.


























