

"Surviving Amazonas": Joey möchte "Erfahrung nicht missen"
Zehn Tage mitten im brasilianischen Amazonasgebiet, ohne westlichen Komfort und dafür mit traditionellen Ritualen und harten Prüfungen: Joey Kelly (53) hat bei "Surviving Amazonas – Die Prüfung der Shanenawa" gemeinsam mit sieben weiteren Kandidaten beim indigenen Volk der Shanenawa gelebt. Gegenüber Promiflash zieht der Musiker und Extremsportler nun ein positives Fazit. "Ich habe viel mitgenommen. Mir hat es unheimlich viel Spaß gemacht, zehn Tage mit dem indigenen Volk zu verbringen", erzählt Joey. Die Gemeinschaft innerhalb der Gruppe blieb ihm in guter Erinnerung: "Auch die Zeit mit den anderen Teilnehmern war toll. Wir kannten uns zuvor gar nicht oder nur kaum und sind als sehr starkes Team aus der Erfahrung hervorgegangen."
Besonders beeindruckt zeigte sich Joey von seiner ungewohnten Umgebung und dem Leben der Shanenawa. "Die Natur und die Kultur des Volkes einschließlich der traditionellen Rituale haben mich sehr beeindruckt, und ich möchte diese Erfahrungen auf keinen Fall missen", betont er im Promiflash-Interview. Dabei kam selbst der erfahrene Extremsportler während des Abenteuers hin und wieder an seine Grenzen. "Es gab einige Prüfungen, bei denen ich dachte: 'Krass! Wahnsinn! So etwas habe ich in dieser Form noch nicht erlebt.'" Aufgeben kam für Joey trotzdem nicht infrage. "Generell ist es so, dass ich versuche, alles, was ich tue, so gut wie möglich durchzuziehen", erklärt der 53-Jährige.
Wie fordernd der Aufenthalt sein konnte, zeigte sich bereits am ersten Tag. Beim sogenannten Rapé-Ritual sollten die acht Kandidaten gereinigt und für das Überleben im Urwald gestärkt werden. Mehrere Teilnehmer kämpften dabei mit Tränen, Schwindel, Schweißausbrüchen und Übelkeit. Willi Whey (32) und Gina Rühl mussten sich sogar übergeben. Für Gina wurde die Situation zusätzlich beängstigend, als ihr rechter Arm zu krampfen begann. Die Realitybekanntheit hatte 2019 bei einem Motorradunfall ihren linken Arm verloren und geriet deshalb in Panik. Trotz solcher herausfordernden Erfahrungen fällt Joeys Fazit nach den zehn Tagen im Amazonas positiv aus.

























