Prinz William gesteht geheime Biker-Trips in Verkleidung
Prinz William (43) hat ein Geheimnis gelüftet: Der 43-Jährige fährt heimlich noch immer Motorrad. Bei einem Besuch der ehrenamtlichen Organisation Norfolk Blood Bikes, die in der Nähe seines Landsitzes Anmer Hall in Norfolk stationiert ist, gestand er jetzt ganz offen seine andauernde Leidenschaft für Zweiräder. "Ich liebe Motorräder", sagte William laut The Sun und fügte hinzu, dass er "ab und zu, ganz leise" noch fahre. Mit einem verschmitzten Lächeln verriet er zudem seinen Trick, um unerkannt unterwegs zu sein: "Verkleidung."
Bei seinem Besuch besichtigte William eine Flotte aus 25 Motorrädern und Autos, die zum Transport von Blut, Plasma, Muttermilch und medizinischem Material eingesetzt werden. Dabei zeigte sich der Royal auch großzügig: Er und Prinzessin Kate (44) haben privat einen Ford Kuga für die Flotte gespendet, der auf den Namen "Prince William" getauft wurde – in guter Gesellschaft eines Ford Focus namens "Queen Elizabeth II". Gegenüber den Ehrenamtlichen lobte William deren Einsatz ausdrücklich: "Ihr stellt ein entscheidendes Bindeglied für das dar, was hier passiert. Ihr seid großartig."
Dass William ein glühender Motorradfan ist, ist seit Langem bekannt – und sorgte in seiner Familie schon für Diskussionen. Kate erklärte bereits 2015 bei einem Besuch in Dundee, dass sie die Leidenschaft ihres Mannes mit Schrecken erfülle: "Er fährt immer noch. Es erfüllt mich jedes Mal mit Horror, wenn er damit rausfährt. Ich bin verängstigt." Als Vater von Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) hatte William zwar erklärt, etwas kürzergetreten zu sein. In letzter Zeit ist der beliebte Thronfolger auch gern per E-Scooter auf dem Gelände von Windsor Castle unterwegs – doch damit könnte bald Schluss sein: Neue Parkregeln verbieten motorisierte Roller auf dem Areal ausdrücklich.









