Holly Madison und Kendra sprechen seit 14 Jahren nicht mehr
Holly Madison (46) hat jetzt offen über das Ende ihrer Freundschaft mit ihrer ehemaligen Mitbewohnerin Kendra Wilkinson (41) gesprochen. In der Sendung "Hot Goss with Eyal Booker and Lonnie Marts" verriet die Reality-Ikone, dass die beiden seit sage und schreibe 14 Jahren keinen wirklichen Kontakt mehr haben. "Kendra und ich sprechen nicht miteinander", erklärte Holly und fügte hinzu: "Aber ich wäre nicht dagegen, miteinander zu sprechen." Die beiden hatten gemeinsam mit Bridget Marquardt (52) von 2005 bis 2010 in der E!-Serie "The Girls Next Door" als Freundinnen von Playboy-Gründer Hugh Hefner (†91) vor der Kamera gestanden.
Den Ursprung des Zerwürfnisses sieht Holly vor allem in den Spin-off-Shows, die nach der gemeinsamen Serie entstanden. Damals hätten sie mit demselben Produzenten zusammengearbeitet. "Wir hatten einen Streit, aber der war nach der Show. Es hatte mit unseren Spin-offs zu tun und damit, dass wir mit demselben Produzenten gearbeitet haben. Ich habe wirklich das Gefühl, dass er versucht hat, uns gegeneinander auszuspielen und uns in den Kopf zu setzen", erzählte sie. Holly war besonders überrascht, als Kendra öffentlich behauptete, die beiden seien keine Freundinnen. "Ich sitze da und denke: 'Warte, ich habe deinem Sohn gerade ein Weihnachtsgeschenk geschickt. Wir sind keine Freundinnen? Das ist so seltsam'", erinnerte sie sich. Kendra ihrerseits hatte den Bruch damals mit Hollys Memoiren "Down the Rabbit Hole" aus dem Jahr 2015 begründet, in denen Holly sie als "die falscheste Person, die ich je getroffen habe" bezeichnete.
Zuvor hatte Holly bereits über die Schattenseiten der Playboy-Villa gesprochen. Vor drei Wochen erzählte sie gegenüber Page Six, sie habe die Mansion damals zunächst als "sicheren Hafen" gesehen. Der Grund: In der Unterhaltungsbranche gebe es viele "räuberische Menschen", die gezielt nach "jungen Frauen suchen, die nicht so weltgewandt sind". Doch schnell sei die Illusion geplatzt. "Es war wirklich eine Umgebung, in der jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht war", sagte sie. Auch über den Ton untereinander fand Holly deutliche Worte. "Ich habe gelernt, wie schnell Menschen sich gegeneinander wenden können", erklärte sie.









