Holly Madison enthüllt Facelift nach ihren Schwangerschaften
Holly Madison (46) hat offen über verschiedene Schönheitseingriffe gesprochen – darunter ein unteres Facelift, das sie nach ihren zwei Schwangerschaften durchführen ließ. Die 46-jährige Realitydarstellerin und frühere Playmate plauderte jetzt im Podcast "Derm Approved" bei Gastgeberin Dr. Sheila Farhang aus, dass sie sich vor allem an ihrer Kieferpartie störte. "Ich habe ein unteres Facelift an meinem Kiefer machen lassen. Ich bin wirklich froh, dass ich es habe machen lassen", sagte sie und ergänzte, dass sie zusätzlich "ein bisschen Liposuktion" unter dem Kinn vornehmen ließ.
Als Grund für den Eingriff nannte Holly ihre zweite Schwangerschaft: "Ich habe bei meiner zweiten Schwangerschaft viel zugenommen. Und es gab einfach nichts, was ich tun konnte." Lasermethoden hätten ihr nicht das gebracht, was sie sich gewünscht habe, weshalb sie jemanden gesucht hat, dessen Vorher-Nachher-Bilder ihr wirklich gefallen hätten. Wichtig war ihr dabei, nicht zu weit zu gehen: "Lieber gehe ich nicht zu weit, dann kann ich zurückgehen und vielleicht noch mehr tun, als dass es zu weit geht und ich am Ende wie der Joker aussehe", witzelte sie. Zur Erholung zog sie sich zwei Wochen in ein Hotel in Los Angeles zurück, begleitet von einer Krankenschwester. Sichtbare Narben vor den Ohren nimmt die TV-Persönlichkeit gelassen: "Wenn man genau hinschaut, kann man es absolut sehen, aber das ist mir egal." Neben dem Facelift setzt Holly regelmäßig auf Botox sowie IPL- und CO2-Laser unter den Augen. Brustimplantate bezeichnete sie im Gespräch als "eine knifflige Sache", da es dabei zu Komplikationen kommen könne. Eine Verjüngungsbehandlung der Hände nannte sie rückblickend eine "Geldverschwendung".
Schönheitseingriffe begleiten Holly schon lange. Während ihrer Zeit im Playboy Mansion, wo sie ab dem Alter von 21 Jahren sieben Jahre lang mit Hugh Hefner (†91) lebte, seien Operationen an der Tagesordnung gewesen, wie sie gegenüber dem Magazin Allure erzählte: "Plastische Chirurgie – Hugh würde dafür bezahlen, wenn jemand sie wollte, also war fast immer jemand im Haus in der Erholung." Gegenüber People sprach sie 2023 auch über die psychischen Folgen dieser Zeit: "Ich würde definitiv sagen, dass das Leben im Mansion eine Körperdysmorphie in mir erzeugte, weil ich mich immer fragte, was mit mir nicht stimmt." Hugh habe ihr das Gefühl gegeben, nicht hübsch genug zu sein, was sie in einen ständigen Kreislauf aus Selbstkritik und dem Wunsch nach Veränderung getrieben habe.










