Grabsch-Vorfall in Zürich erschüttert Sara Leutenegger
Ein Ausflug ins Schwimmbad endete für Sara Leutenegger (32) mit einem Schockmoment. Die Schweizer Influencerin und Unternehmerin besuchte kürzlich mit ihrem dreijährigen Sohn Pablo das Zürcher Strandbad Tiefenbrunnen – und erlebte dort einen Alptraum: Ein älterer Mann fasste dem kleinen Jungen unvermittelt an den Hintern. Gegenüber der Zeitung Blick schilderte Sara, wie es dazu kam: Sie hatte Pablo auf den Arm genommen, weil er dringend zur Toilette musste, und stand plötzlich vor dem Männer-WC statt vor dem Damen-WC. "Ich schaute mich danach um – und bemerkte plötzlich eine komische Bewegung an ihm", erklärte die 32-Jährige. Was sie dann sah, ließ sie fassungslos zurück: "Da war ein älterer Mann, der meinem Sohn an den Hintern fasste, herumgrapschte und knetete."
Sara reagierte sofort und schrie den Mann, den sie auf etwa 65 Jahre schätzte, lautstark an. Dieser lächelte sie nur an und verschwand dann zügig um die Ecke. "Ich stand unter Schock und überlegte noch, ihm nachzurennen, aber Pablo musste dringend aufs WC", berichtete sie. Am Badeplatz warteten ihr fünfjähriger Sohn Lio sowie ihr bester Freund und Geschäftspartner Steven Epprecht auf die beiden. Den Vorfall meldete sie beim Verlassen des Strandbades an der Kasse – dort habe man ihr mitgeteilt, dass es leider nicht der erste derartige Vorfall sei. Eine Anzeige bei der Polizei erstattete sie nicht, da alles sehr schnell gegangen sei und sie den Mann kaum hätte beschreiben können.
Dass ihr Sohn von dem Übergriff so gut wie nichts mitbekommen hat, ist für Sara ein kleiner Trost. Pablo habe zwar bemerkt, dass seine Mutter geschrien habe, aber nicht verstanden, warum. "Er ist von diesen paar Sekunden zum Glück nicht traumatisiert", sagte sie. Dennoch entschied sie sich, den Vorfall öffentlich zu machen – als Warnung an andere Eltern. "Achtet immer gut auf eure Kinder. Zieht sie nicht nackt um. Ich würde meine Kinder in einer Badi auch nicht mehr alleine auf den Spielplatz lassen", appellierte die ehemalige GNTM-Kandidatin, die kürzlich offen über eine Fehlgeburt sprach. Das Sportamt Zürich reagierte auf Anfrage von Blick und erklärte, solche Vorfälle kämen in städtischen Bädern äußerst selten vor. Badegästen werde empfohlen, sich in solchen Situationen unverzüglich an das Personal vor Ort zu wenden.








