

"Heated Rivalry"-Star Nadine Bhabha ahnte Serienerfolg früh
Noch vor dem offiziellen Serienstart ahnte Nadine Bhabha (35), dass "Heated Rivalry" einschlagen würde wie eine Bombe. Bei der Premiere in Toronto, die vier Tage vor dem Sendestart in Kanada, den USA und Australien stattfand, fiel der Schauspielerin etwas Ungewöhnliches auf: Fans der Buchvorlage, auf der die Serie basiert, waren bereits vor Ort. Gegenüber dem Magazin Seventeen schilderte die 35-Jährige, was dann geschah: "Nach den ersten zwei Folgen habe ich noch nie so viel Presse für eine Serie gesehen, die vorher niemand kannte. Es war wahnsinnig." Mit der dritten Episode sei dann endgültig klar geworden, was für ein Phänomen hier entstanden war.
Nadine spielt in der Hockeyserie die Figur Elena Rygg, die beste Freundin von Kip Grady. Für diese Rolle gewann sie kürzlich einen Canadian Screen Award 2026. Im Interview mit Seventeen verriet sie außerdem, dass sie die erste Person war, die für die Serie gecastet wurde. "Ich werde den Tag nie vergessen, an dem Jacob anrief und fragte, ob ich bei seiner neuen Show mitmachen würde. Ich sagte sofort Ja und fand es so toll, dabei zuzusehen, wie sie diese Welt aufbauten", erklärte sie. Auch Showrunner Jacob Tierney, der die Serie kreiert hat, war demnach überwältigt vom Erfolg: "Ich wurde noch nie in Echtzeit von echten Menschen geschaut. Was ist hier los?", soll er gesagt haben. Derzeit laufen außerdem die Vorbereitungen für die zweite Staffel.
Nadine und Regisseur Jacob Tierney kennen sich schon länger – die beiden arbeiteten zuvor bereits gemeinsam an der Hockeyserie "Letterkenny", an der Tierney als Co-Creator beteiligt war. Im Seventeen-Interview äußerte sich Nadine auch dazu, was sich queere Zuschauer von Serien wünschen. "Einfach: gigantische Liebe. So viele queere Geschichten sind von Leid geprägt. Das spiegelt natürlich eine Realität wider, in der viele Menschen leben, aber ehrgeiziges, queeres TV ist auch notwendig. Wenn Heteros 'Wie ein einziger Tag' bekommen, brauchen wir die queere Version davon", sagte sie.









