Altes Hakenkreuz-Foto: Hudson Williams erntet Shitstorm
Ein altes Foto sorgt gerade für einen massiven Shitstorm rund um Schauspieler Hudson Williams (25). Auf dem wiederaufgetauchten Bild aus seiner Highschool-Zeit ist der Serienstar als Teenager zu sehen – mit einem in Edding gezeichneten Hakenkreuz auf der Stirn sowie weiteren Zeichnungen im Gesicht. Das Foto verbreitete sich diese Woche rasend schnell im Netz und löste eine Welle der Empörung aus. Hudson selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu dem Bild geäußert.
Für ihn sprach bisher ein Freund gegenüber TMZ: "Die Markierungen spiegeln Hudsons Überzeugungen, Werte oder Charakter nicht wider und haben das auch nie getan." Personen aus dem Umfeld des Kanadiers erklärten dem Outlet außerdem, dass es sich bei dem Vorfall um eine Trinknacht unter Gleichaltrigen gehandelt habe – eine Art jährliches "Campout" in Hudsons kleiner Heimatstadt, bei dem Jugendliche tranken, feierten und sich gegenseitig mit Edding im Gesicht und auf den T-Shirts bemalten. Laut dem Magazin sei sich Hudson des "Schmerzes und der Enttäuschung, die das Foto verursacht hat" bewusst und bereue es zutiefst. Er "billige oder unterstütze" das Hakenkreuz-Bild oder andere beleidigende Darstellungen nicht.
Die Kontroverse trifft den Schauspieler, dessen Karriere durch seine Hauptrolle als Shane Hollander in der Serie "Heated Rivalry" regelrecht explodiert war. Die Show, die im November 2025 Premiere feierte, entwickelte sich zu einer der meistdiskutierten Serien der vergangenen Monate. Im März dieses Jahres machte Hudson gemeinsam mit seinem Serienkollegen François Arnaud (40) öffentlich auf Hass im Netz aufmerksam. In einer gemeinsamen Instagram-Story schrieben die beiden: "Nennt euch nicht Fans, wenn ihr rassistische, homophobe, biphobe, misogynistische, ageistische, ableistische, parasoziale oder bigotte Kommentare jeglicher Art teilt. Keiner von uns braucht eure hasserfüllte 'Liebe.' Wir alle respektieren, unterstützen und lieben uns gegenseitig und stehen auf derselben Seite. Wer das nicht akzeptieren kann: verschwindet." Hintergrund war unter anderem Rassismus gegenüber Hudson, der mütterlicherseits koreanische Wurzeln hat.







