Rekordsieg: "Heated Rivalry" gewinnt 16 Awards
Das Eishockeydrama "Heated Rivalry" hat bei den Canadian Screen Awards am vergangenen Wochenende in Kanada für einen historischen Rekord gesorgt. Die Crave-Originalserie heimste bei der zweiteiligen Zeremonie insgesamt 16 Preise ein – mehr als je eine Serie zuvor bei dieser Verleihung. Wie das Branchenportal Deadline berichtet, holte der Eishockey-Hit die wichtigsten Preise, darunter "Beste Dramaserie", "Beste Regie" und "Bestes Drehbuch". Hauptdarsteller Hudson Williams (25) wurde außerdem als "Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie" ausgezeichnet.
Die queere Hockeyromanze von Regisseur Jacob Tierney gewann jede Kategorie, in der die Serie im Serienbereich nominiert war: Neben der Königskategorie "Beste Dramaserie" gingen auch Preise für Kamera, Schnitt, Ton, Produktions- und Kostümdesign, visuelle Effekte, Casting, Originalmusik und den Song "It’s You" an das Projekt. Sophie Nélisse wurde als "Beste Nebendarstellerin" geehrt, zusätzlich erhielt sie den Radius Award, während Nadine Bhabha den Preis für den besten Gastauftritt mit nach Hause nahm. Die Serie schnappte sich außerdem den Cogeco Fund Audience Choice Award – ein zusätzliches Zeichen ihrer Beliebtheit beim Publikum.
Hudson Williams widmete seinen Preis in seiner Dankesrede ausdrücklich seinem Co-Star Connor Storrie (26), der selbst nicht für die Canadian Screen Awards nominiert werden konnte – denn als US-amerikanischer Schauspieler war er schlicht nicht berechtigt. "Wenn ich diese Auszeichnung in der Mitte teilen könnte, würde ich es tun. Denn wenn diese verliebten kleinen Augen keinen großen, sexy Russen zum Anschmachten gehabt hätten, wäre meine Leistung nicht so gut gewesen", sagte Hudson. Die Serie ist derzeit auf HBO Max und Crave zu streamen, eine zweite Staffel wurde bereits angekündigt.







