Darum gehen Halle und Chloe Bailey nun eigene Karriere-Wege
Chloe Bailey und Halle Bailey (26) haben sich als Schwestern einst gemeinsam einen Namen gemacht – heute gehen die beiden ihre eigenen Wege in der Unterhaltungsbranche. Im Exklusivgespräch mit dem Magazin People sprach Chloe jetzt darüber, wie stolz sie auf ihre jüngere Schwester ist und wie sich ihre Karrieren in verschiedene Richtungen entwickelt haben. Während Halle mit der Romantikkomödie "You, Me & Tuscany" vor der Kamera stand, übernimmt Chloe die Hauptrolle im Psychothriller "Strung", der am 26. Juni exklusiv beim Streamingdienst Peacock Premiere feiert.
Chloe war im April bei einer Vorführung von Halles Film in Los Angeles dabei und schwärmte gegenüber People: "Meine Schwester und ich, wir haben alles zusammen angefangen, wir sind füreinander Sicherheitsnetze. Ich war so froh, bei der Vorführung in L.A. dabei zu sein und sie zu unterstützen." Und weiter: "Es macht so viel Spaß zu sehen, wie wir beide unser Ding machen und es gleichermaßen rocken, und das macht die Momente, wenn wir zusammenkommen, umso besonderer." Halle wiederum erzählte People bei der Premiere ihres Films im New Yorker Lincoln Center, dass sie sich mit ihrer Figur Anna sehr identifizieren könne. "Ich glaube, es geht darum, echte Lebenserfahrungen zu nutzen, um die Figur zu beeinflussen und eine Verbindung zu ihr herzustellen", sagte sie. Sie und Anna seien beide "junge Frauen, die versuchen, das Leben zu verstehen."
Die Schwestern begannen ihre gemeinsame Karriere als Musikduo Chloe x Halle und wurden durch YouTube-Cover-Videos bekannt, bevor sie von Beyoncé (44) unter Vertrag genommen wurden. Heute steht vor allem die Schauspielerei für beide im Fokus. In "Strung" spielt Chloe eine talentierte Geigerin namens Layla, die als Nachhilfelehrerin für eine wohlhabende Familie arbeitet und bald in einen Kampf um ihre eigene Sicherheit und Vernunft gerät. Über die Dreharbeiten verriet sie: "Es war sehr aufregend und sehr spontan. Wir wussten bis zum jeweiligen Drehtag nicht, was auf uns zukommen würde, und es hat Spaß gemacht, Theaterblut aufzutragen. Man wusste nie, was einen erwartet."










