Beatrice und Eugenie bleiben trotz Skandal abgesichert
Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) stehen nach dem Titelverlust ihres Vaters Andrew Mountbatten-Windsor (66) weiter im Fokus der Öffentlichkeit. Seit Andrew seine royalen Titel verlor und sogar sein Zuhause räumen musste, wird immer wieder darüber spekuliert, welche Folgen das für seine Töchter haben könnte. Wie die Daily Mail nun berichtet, sollen die Schwestern finanziell jedoch bestens abgesichert sein. "Wer sich Gedanken macht, dass die York-Töchter wegen der Eskapaden ihrer Eltern am Ende knapp bei Kasse sein könnten, muss sich keine Sorgen machen", erklärte der königliche Finanzexperte Norman Baker jetzt.
Demnach profitieren Beatrice und Eugenie von mehreren Treuhandfonds, die bereits in den 1990er-Jahren von der Queen Mum (†101) eingerichtet worden sein sollen. Später habe auch Queen Elizabeth (†96) Vermögen für ihre Enkelinnen abgesichert und sogar Andrew soll eigene Fonds für seine Töchter angelegt haben. Hinzu kommen vermögende Ehemänner: Während Beatrice mit dem italienischen Adligen und Immobilienunternehmer Edoardo Mapelli Mozzi (42) verheiratet ist, lebt Eugenie an der Seite des wohlhabenden Immobilienentwicklers Jack Brooksbank (40). Als wäre das nicht genug, wohnen beide mietfrei in royalen Immobilien.
Während finanzielle Sorgen für Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie also offenbar keine Rolle spielen, wurde zuletzt dennoch ihre Stellung im Königshaus infrage gestellt. Royalexperte Duncan Larcombe erklärte dazu bereits gegenüber dem Magazin New: "Die Prinzessinnen kämpfen zurück. Sie sind entschlossen, sich nicht von ihren Eltern die Dinge ruinieren zu lassen." Ob sich dieser Einsatz langfristig auch auf ihre Rolle innerhalb der Royal Family auswirkt, dürfte sich erst noch zeigen.










