Name für Tochter bringt Prinzessin Eugenie in Zwickmühle
Prinzessin Eugenie (36) und ihr Mann Jack Brooksbank (40) sind zum dritten Mal Eltern geworden. Am 3. August 2026 kam in Portugal ihr drittes Kind zur Welt – nach zwei Söhnen diesmal ein Mädchen. Ein erstes Foto ihrer Tochter teilte die Royal bereits mit ihren Followern, doch eine entscheidende Information fehlt bislang: Wie die Kleine heißt, verrieten die frischgebackenen Dreifacheltern nicht. Ob die Wahl schlicht noch nicht getroffen wurde oder ob sie den Namen bewusst noch für sich behalten, ist offen. Genau diese Entscheidung dürfte für Eugenie allerdings alles andere als leicht sein. Denn ein Name aus der Linie ihrer Mutter Sarah Ferguson (66) – etwa Sarah selbst – ließe sich als klares Signal der Verbundenheit lesen. Greift die Prinzessin dagegen zu traditionellen Namen aus der Familie ihres Vaters wie Elizabeth oder Anne (75), könnte das wie eine bewusste Abgrenzung von ihren Eltern wirken und die Zugehörigkeit zum Königshaus unterstreichen.
In der königlichen Familie sind Vornamen selten Zufall. Sie erzählen Familiengeschichte, verweisen auf frühere Generationen und ehren verstorbene Verwandte. Entsprechend genau dürfte nun beobachtet werden, aus welchem Zweig des Stammbaums sich Eugenie und Jack bedienen. Bei ihren Söhnen hielten sich die beiden bereits an diese Tradition: Ernest George Ronnie (3) erinnert unter anderem an Jacks verstorbenen Vater George sowie an Sarah Fergusons verstorbenen Vater Ronnie. Auch die Namen von August Philip Hawke verweisen auf mehrere Vorfahren, darunter Prinz Philip (†99). Nach dem jüngsten Skandal rund um Eugenies Eltern Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Sarah Ferguson bekäme jede Wahl zusätzliches Gewicht. Ein Sarah als Zweitname etwa würde öffentlich Nähe zur Mutter demonstrieren. Elizabeth wäre eine Hommage an Eugenies verstorbene Großmutter Queen Elizabeth II. (†96), Anne eine Verbeugung vor ihrer Tante Prinzessin Anne. Als Ausweg bliebe ein Name aus Jacks Familie – oder einer ganz ohne erkennbaren Bezug. Doch selbst der würde auffallen, weil die bisherigen Kinder gezielt nach Verwandten benannt wurden.
Zur Welt kam das Mädchen in einem Krankenhaus in Lissabon. Kurz darauf machte Eugenie ihr Babyglück mit einer ersten Aufnahme auf Instagram öffentlich – ohne den Namen zu nennen. Ewig Zeit lassen können sich die Eltern mit ihrer Entscheidung allerdings nicht. Denn in Portugal geborene Kinder müssen grundsätzlich innerhalb von 20 Tagen registriert werden, in England liegt die Frist bei 42 Tagen. Da sowohl Eugenie als auch Jack britische Staatsbürger sind, könnten für ihre Tochter besondere Vorgaben greifen. Eine offizielle Festlegung – und damit womöglich auch eine Bekanntgabe – dürfte aber in jedem Fall schon bald anstehen.










