Hochzeit geplatzt: Nino de Angelo will doch nicht heiraten
Eigentlich schien die Hochzeit bei Nino de Angelo (62) nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Jahrelang schwärmte der Schlagersänger öffentlich von seiner Partnerin Simone und sprach offen über konkrete Heiratspläne. Zunächst war eine romantische Trauung in Las Vegas im Gespräch, später rückte Mallorca als Hochzeitsort in den Fokus. Doch jetzt macht der 62-Jährige einen Rückzieher: Im Gespräch mit T-Online erklärte er, dass er Simone doch nicht heiraten möchte. Als Grund nannte er die Angst vor einer weiteren Scheidung – es wäre bereits seine fünfte. "Ich habe immer noch das Gefühl, dass darauf ein Fluch liegt. Ich möchte in meinem Leben keine fünfte Scheidung mehr erleben. Und die einzige Garantie dafür ist wohl, nicht noch einmal zu heiraten", so Nino.
Zuvor hatte er die Verschiebung der Hochzeit mehrfach anders begründet. Gegenüber der Bild-Zeitung verwies er einst auf seine Flugangst und die angespannte Weltlage als Grund, warum das geplante Las-Vegas-Abenteuer zunächst auf Eis gelegt wurde. Dazu kamen nach eigenen Angaben auch hohe Schulden, die er vor einer Hochzeit erst abbezahlen wollte – rund eine Million Euro soll er dafür verdient haben. Nun scheint das Thema Heirat für ihn ganz vom Tisch zu sein. Simone stehe laut dem Sänger aber vollständig hinter dieser Entscheidung. "Wir lieben uns auch ohne Trauschein", betonte er. Stattdessen planen die beiden einen gemeinsamen Neustart in Italien: "Diesen Traum werden wir uns auf jeden Fall erfüllen. Wir wollen in absehbarer Zeit unseren Reiterhof hier verkaufen und uns mit Pferden, Hunden, Katzen und allem, was dazugehört, in Italien niederlassen."
Nino de Angelo, der bürgerlich Domenico Gerhard Gorgoglione heißt, war in seiner Vergangenheit bereits mehrfach verheiratet. Der Schlagersänger wurde in den 1980er-Jahren mit seinem Hit "Jenseits von Eden" bekannt und gehört seitdem zu den bekanntesten Stimmen des deutschen Schlagers. Simone ist seit einigen Jahren an seiner Seite und gilt ihm nach eigenen Angaben als große Stütze – in Interviews hat er immer wieder betont, wie viel sie ihm bedeutet.










