Bilaal Salaam sauer: Ließ Jada Smith Gerichtstermin sausen?
Neuer Wirbel rund um Will Smith (57) und seine Ehefrau Jada Pinkett Smith (54): Wills früherer Freund Bilaal Salaam hat laut einem Bericht von TMZ einen Richter darum gebeten, Jada per Gerichtsbeschluss zu einer Aussage zu verpflichten – und zwar innerhalb von 30 Tagen. Bilaal hatte einen Depositionstermin für den 20. Mai angesetzt, zu dem die Schauspielerin jedoch einfach nicht erschien. Er möchte sie unter anderem zu Gesprächen befragen, die sie über ihn geführt haben soll, sowie zu möglichen Drohungen, die in seinem Namen ausgesprochen worden sein sollen.
Hintergrund des Streits ist laut Bilaal seine Weigerung, Will nach dessen berühmter Ohrfeige gegen Comedian Chris Rock (61) bei der Schadensbegrenzung zu helfen. Nachdem er dann angekündigt haben soll, ein Memoir zu schreiben, in dem es auch um die Smith-Familie gehen sollte, seien die angeblichen Drohungen über Dritte an ihn herangetragen worden. Jada bestreitet diese Vorwürfe und konnte bereits erwirken, dass der Großteil der Klage gegen sie abgewiesen wurde. Ihr Anwaltsteam verweist darauf, dass sie in einem früheren, separaten Verfahren bereits ausgesagt habe. Da sich beide Klagen inhaltlich stark überschneiden, sollen weitere Befragungen auf eine Stunde begrenzt werden – was Bilaal jedoch nicht als ausreichend ansieht. Ein Richter muss nun entscheiden.
Für Bilaal ist der Rechtsstreit schon seit Längerem eine Belastung. Zuletzt wurde bekannt, dass er nach eigenen Angaben finanzielle Probleme hat und Gerichtskosten kaum stemmen kann. In Unterlagen beschrieb er sich demnach sogar als obdachlos und bat darum, Forderungen wegen Jadas Anwaltskosten zu überdenken. Das Verhältnis zur Smith-Familie wirkt damit weiter schwer belastet. Will Smith und Jada Pinkett Smith stehen seit Jahren immer wieder mit privaten Themen im Fokus. Gerade deshalb zieht auch dieser neue Gerichtsstreit viel Aufmerksamkeit auf sich.









