Nach Techtelmechtel-Enthüllung: Yvonne Woelke ignoriert Eric
Zwischen Eric Sindermann (37) und Yvonne Woelke (46) herrscht weiterhin dicke Luft. Nachdem der Realitystar vor wenigen Monaten öffentlich gemacht hatte, dass es im vergangenen Dezember ein Techtelmechtel zwischen ihnen gegeben habe – zu einem Zeitpunkt, als Yvonne noch mit Peter Klein (59) liiert war –, ist das Verhältnis der beiden mehr als angespannt. Gegenüber Promiflash verrät Eric am Rande des Hej-Mates-Events, dass er die Wogen zwar gern glätten würde, Yvonne seine Kontaktversuche bislang jedoch konsequent ignoriere. "Ich bin immer offen für ein klärendes Gespräch. Ich habe auch kein Problem, mit Yvonne zu sprechen. Ich habe auch versucht, sie ein paar Mal anzurufen. Sie ist nicht rangegangen", so der Ex-Handballer.
Trotz der angespannten Situation möchte Eric das Kriegsbeil begraben. "Grundsätzlich, wir können gerne nochmal sprechen. Ich finde auch, das soll nicht zwischen uns stehen", stellt der als Dr. Sindsen bekannte Designer im Promiflash-Interview klar. Schließlich verbindet ihn und Yvonne weit mehr als die kurze Liaison. Nach eigenen Angaben kennen sich die beiden bereits seit rund sechs Jahren – also noch aus einer Zeit, bevor sie regelmäßig im Rampenlicht standen. Umso wichtiger wäre ihm eine Aussprache. Über seine ehemalige Vertraute verliert der TV-Star deshalb auch heute noch warme Worte: "Ich muss sagen, für mich ist es eine sehr korrekte Frau. Und natürlich müssen wir noch mal darüber sprechen."
Ob sich die beiden versöhnen können, bleibt abzuwarten. Yvonne machte erst vor rund einem Monat im Gespräch mit "Blitzlichtgewitter" deutlich, wie groß ihr Ärger über Eric nach wie vor ist. Seine Behauptungen über ein Techtelmechtel wies sie entschieden zurück: "Er sitzt da in Dubai, ich hier in Deutschland und kriege hier den ganzen Scheiß ab, wo ich denke, da war nichts. Da ist auch nichts und da wird auch nie was sein." Besonders enttäuscht zeigte sie sich darüber, dass Eric die Geschichte überhaupt öffentlich gemacht habe: "Ich glaube, der verkauft auch seine eigene Mutter. Ganz ehrlich? Ich meine, der hat eine gute Freundschaft verkauft und das macht man einfach nicht."










