Noch nicht beerdigt? Rätsel um Alexander Helds Beisetzung
Der Tod von Alexander Held (†67) liegt inzwischen mehr als drei Monate zurück – doch eine Frage beschäftigt weiterhin: Wann und wo soll der "München Mord"-Star seine letzte Ruhe finden? Der Schauspieler starb am 12. Mai 2026 im Alter von 67 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Wie Bild berichtet, soll bislang keine Beisetzung stattgefunden haben. Ob das tatsächlich so ist, lässt sich allerdings nicht unabhängig bestätigen. Besonders auffällig: Selbst Menschen aus dem engeren Umfeld des Schauspielers scheinen derzeit keine Informationen über eine mögliche Trauerfeier oder Verabschiedung zu haben.
Eine, die gern dabei gewesen wäre, ist die Gastronomin Gabriele Struth. "Wir waren ja befreundet und würden eigentlich auch hingehen, wenn es eine Verabschiedung gibt", erklärte sie gegenüber der Zeitung. Doch eine Einladung habe sie bislang nicht erhalten. Beim Bezirksgericht Kufstein läuft derzeit die Abwicklung von Alexanders Nachlass. Ob das Verfahren möglicherweise mit einer Verzögerung zusammenhängt, ist allerdings nicht bekannt. Zwischenzeitlich soll der örtliche Pfarrer laut Gabriele eine Beisetzung auf dem Friedhof in Erl vorgeschlagen haben – anschließend herrschte offenbar wieder Funkstille. Auch wer eine mögliche Bestattung organisieren würde, bleibt unklar. Das angefragte Bestattungsunternehmen äußerte sich nicht zu den Details. Wo sich Alexanders Urne derzeit befindet, ist daher ebenfalls nicht öffentlich bekannt.
Dabei hatte der Schauspieler schon lange vor seinem Tod offen darüber gesprochen, wo er einmal beigesetzt werden möchte. Seine Ehefrau Patricia Gräfin Fugger von Babenhausen war 2014 im Alter von 52 Jahren im gemeinsamen Haus in Erl gestorben. Ihre Urne wurde anschließend im Garten des Anwesens in Tirol beigesetzt – genau dort, wo Alexander sich nach seinem Tod wieder an ihrer Seite wünschte. 2018 schwärmte er gegenüber Bild von dem besonderen Ort: "Das ist ein sehr schöner Platz. Dort hat man eine gute Aussicht." Ob sein letzter Wunsch tatsächlich umgesetzt wird oder Held stattdessen auf dem örtlichen Friedhof seine letzte Ruhe findet, bleibt derzeit offen.








