

Das war der letzte Wunsch von Alexander Held vor seinem Tod
Der Tod von Alexander Held (†67) hat viele Fans erschüttert – nun rückt ein sehr persönlicher letzter Wunsch von ihm in den Fokus. Der beliebte Schauspieler, der am 12. Mai in Tirol verstorben ist, äußerte schon vor einigen Jahren gegenüber Bild, wo er eines Tages seine letzte Ruhe finden möchte: an der Seite seiner Frau Patricia Gräfin Fugger von Babenhausen. Sie war 2014 plötzlich im gemeinsamen Haus in Erl gestorben und wurde im Garten des Anwesens beigesetzt. Genau an diesem besonderen Ort wollte Alexander nach seinem eigenen Tod mit ihr wieder vereint sein – ob dieser Wunsch erfüllt werden kann, wird derzeit geprüft.
In dem früheren Interview antwortete Alexander auf die Frage, ob er später einmal neben seiner geliebten Frau beerdigt werden wolle: "Ja, das ist ein sehr schöner Platz. Dort hat man eine gute Aussicht. Ich habe es noch nicht verschriftlicht, aber ich werde es tun. Das ist ein Zeichen. Es war ja damals ihr Wunsch, dort bestattet zu werden", zitierte ihn Bild. Nach Informationen aus der Gemeinde Erl ist eine Beisetzung oder Urnenbeisetzung auf dem Privatgrundstück grundsätzlich möglich, es müsse nur geklärt werden, wer sich künftig um Grab und Grundstück kümmert. Gleichzeitig berichtet das Magazin Bunte unter Berufung auf enge Freunde, dass Patricia möglicherweise umgebettet werden soll. Demnach ist im Gespräch, beide Urnen auf einem Friedhof zusammenzuführen.
Alexander hielt zeitlebens an dem Haus in den Bergen fest. Der Schauspieler erzählte, dort besser mit seiner Trauer umgehen zu können. Der Garten und die umliegende Natur gaben ihm Kraft, im Keller hatten sich beide eine kleine Wellnessoase mit Whirlpool und Sauna geschaffen. "Ich möchte nicht erstarren oder in Trauer versinken. Ich will nicht nur existieren, ich will leben", sagte er damals in Bild. Freunde berichteten zuletzt, Alexander habe vor seinem überraschenden Tod noch zwei neue Folgen von "München Mord" abgedreht, sich auf Ruhe gefreut und Verabredungen geplant. Kurz darauf sei er krank geworden und friedlich gestorben.




